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Westerndorf und SG auswärts

Im Bezirksliga-Abstiegskampf: TSV Bad Endorf hilft nur noch ein Wunder

Kilian Riepertinger und der TSV Bad Endorf brauchen ein Wunder.
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Kilian Riepertinger und der TSV Bad Endorf brauchen ein Wunder.

Es sind nur noch drei Spieltage in der Fußball-Bezirksliga Ost zu bestreiten – und für den TSV Bad Endorf könnte sich nun das endgültige Aus ergeben. Die Kurort-Truppe benötigt schon ein Wunder, um noch den Klassenerhalt zu schaffen. Auch Westerndorf und die SG RRG benötigen dringend Punkte für den Verbleib.

Westerndorf/Reichertsheim/Bad Endorf – „Der Trend ist dein Freund“, zeigt sich SV Westerndorf-Trainer Franz Pritzl vor dem Duell gegen den TSV Dorfen positiv. Seine Mannschaft ist in der Fußball-Bezirksliga Ost seit fünf Spielen ungeschlagen und will diese Serie auch am Sonntag in Dorfen fortsetzen, Anstoß ist um 14.30 Uhr. Der SVW muss dabei wieder mehrere Ausfälle verkraften: Luca Leupolz, Michael Krauss, Daniel Rohner und Dominik Schlosser werden fehlen, dafür kehrt Simon Rott zurück in den Kasten. Der TSV Dorfen zählt zu den heimstärksten Teams der Liga, auch wenn die Rückrunde nicht so gut verläuft wie die Hinrunde. Die Gastgeber stehen dennoch, im Gegensatz zu den Gästen, im Niemandsland der Tabelle: Der Aufstieg ist nicht mehr möglich, der Klassenerhalt schon sicher. Pritzl hofft, dass dies zum Vorteil werden könnte: „Für Dorfen geht es um nichts mehr, es scheint so als würden sie sich auf die zweite Mannschaft konzentrieren.“ Auch die frischeren Beine könnten eine Rolle spielen: Der SVW hatte am vergangenen Wochenende spielfrei, Dorfen musste am Mittwoch noch im Nachholspiel gegen Freilassing ran: „Wir konnten gut trainieren. Die Kraft könnte ein Vorteil für uns werden.“ Der SVW fährt mit viel Selbstvertrauen nach Dorfen: „Der letzte Sieg hat Selbstbewusstsein gebracht. Wir fahren mit viel Optimismus zum Spiel. Ziel ist mindestens ein Punkt, auch wenn wir einen Sieg brauchen.“

Nächster Brocken für die SG RRG

Nach der Niederlage gegen den drittplatzierten FC Moosinning steht für die SG Reichertsheim-Ramsau/Gars der nächste Brocken auf dem Plan. Am Samstag um 16 Uhr ist die SG beim ESV Freilassing zu Gast. Der ESV Freilassing steht mit 63 Punkten aus 26 Spielen derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. Den Relegationsplatz zur Landesliga haben sich die ESV-Kicker am Mittwoch durch den Sieg gegen den TSV Dorfen bereits gesichert, schielen aber weiterhin auf den direkten Aufstieg. Übergreifend auf die Hinrunde hat der ESV sogar bereits 15 Spiele in Folge gewonnen. Grund für den Erfolg ist neben der starken Defensive der Freilassinger insbesondere das Sturmduo Albert Deiter und Marco Schmitzberger. Mit 28 Zählern ist das rettende Ufer für die SG derzeit zwei Punkte entfernt. In Freilassing zu punkten, wäre deshalb nicht nur eine absolute Überraschung, sondern auch immens wichtig, um weiterhin die Chancen auf den direkten Klassenerhalt zu wahren. Verzichten muss SG-Coach Michael Ostermaier neben Matthias Vital und Markus Eisenauer auch auf Tobias Michel und hinter dem Einsatz von Thomas Schaberl steht ein Fragezeichen.

Für Bad Endorf zählen nur noch Siege

Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Freitagabend beim TSV Buchbach II hilft dem TSV Bad Endorf nur noch ein Wunder, um den direkten Abstieg zu vermeiden. Der TSV benötigt drei Siege aus den letzten drei Partien, muss gleichzeitig allerdings auch darauf hoffen, dass die SG Reichertsheim-Ramsau/Gars sich im selben Zeitraum keinen einzigen Punkt mehr erspielt. Um irgendwie noch eine Chance zu wahren, muss die Mannschaft vom Trainergespann Ganserer/Garhammer/Aicher alles in die Waagschale werfen und an diesem Spieltag gegen Waldperlach gewinnen. Jedes andere Ergebnis oder ein Punkt des direkten Konkurrenten am Samstagnachmittag würde den Gang in die Kreisliga bedeuten. Derzeit belegt die Kurortmannschaft den vorletzten Tabellenplatz mit 19 Punkten, der SV Waldperlach rangiert dagegen auf Platz Sechs mit 32 Punkten. Anpfiff ist am Sonntag um 16 Uhr im Stadion an der Hans-Kögl-Straße.obe/ge/phs

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