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Fußball-Regionalliga am Freitag

Duell der Enttäuschten in Unterhaching: Wacker Burghausen will erste Punkte einfahren

Waren gegen Schalding bedient: Trainer Leo Haas, seine beiden Assistenten Harald Mayer und Ronald Schmid sowie Sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk.
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Waren gegen Schalding bedient: Trainer Leo Haas, seine beiden Assistenten Harald Mayer und Ronald Schmid sowie Sportlicher Leiter Karl-Heinz Fenk.
  • VonMichael Buchholz
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Gleich am zweiten Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern kommt es am Freitag um 19 Uhr zu einem Duell der Enttäuschten. Unterhaching empfängt Wacker Burghausen

Burghausen – Drittliga-Absteiger Unterhaching ist beim Eröffnungsspiel der Fußball-Regionalliga Bayern in Aubstadt nicht über ein 0:0 hinausgekommen und der ambitionierte SV Wacker Burghausen musste sich gar im Heimspiel gegen Schalding-Heining mit 0:1 geschlagen geben. Beide Teams enttäuschten am ersten Spieltag.

Schmeichelhaftes Remis in Aubstadt

Die Hachinger haben auf das schmeichelhafte Remis – Aubstadt hatte die deutlich besseren Chancen – umgehend reagiert und haben die ehemaligen Karlsruher Routiniers David Pisot (34) und Manuel Stiefler (33) für Abwehr und Mittelfeld als „Ankerspieler“, wie es Präsident Manni Schwabl formulierte, unter Vertrag genommen.

Moritz Moser erstmals spielberechtigt

Beim SV Wacker wurden schon vor der schmerzhaften Auftaktniederlage mit Mert Sahin, Ryosuke Kikuchi und Moritz Moser drei Neuzugänge verpflichtet. Der Österreicher Moser ist heute erstmalig spielberechtigt und Trainer Leo Haas hält auch große Stücke vom 28-jährigen Defensivspieler, der ja schon zu Drittligazeiten für Wacker gespielt hat: „Ich kenne Moritz ja schon länger. Er hat jetzt zwar längere Zeit nicht mehr gespielt, aber er bringt eine gute Geschwindigkeit mit, macht dank seiner Erfahrung und Ruhe wenig Fehler und ist bei Standards gefährlich.“ Die mangelnde Durchschlagkraft nach ruhenden Bällen hat der Coach beim Spiel gegen Schalding unter anderem bemängelt: „Da müssen wir entschlossener werden und mit mehr Überzeugung in die Bälle gehen.“

Standards hält Haas für ein entscheidendes Instrument

Standards hält Haas für ein entscheidendes Instrument: „Wir hatten 70 bis 80 Prozent Ballbesitz, das bringt aber nichts. Alle Mannschaften tun sich im letzten Drittel schwer, deswegen sind Standards so wichtig.“ Mit dem Gegner hat sich Haas zwar schon beschäftigt, aber bis Mittwoch war er mit der Mannschaft mit der Aufarbeitung der Schalding-Partie beschäftigt. „Ich werde den Jungs erst heute Video-Material von Unterhaching zeigen.“

mb

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