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FLUT AN ABSTEIGERN DROHT

Fußball: Die neuen Auf- und Abstiegsregelungen der Verbandsligen

Für die Vereine aus der Bayernliga (links Markus Grübl vom TSV Wasserburg) und der Bezirksliga (rechts Philipp Zetterberg vom SV Westerndorf) stehen die Auf- und Abstiegsregelungen der neuen Saison fest.
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Für die Vereine aus der Bayernliga (links Markus Grübl vom TSV Wasserburg) und der Bezirksliga (rechts Philipp Zetterberg vom SV Westerndorf) stehen die Auf- und Abstiegsregelungen der neuen Saison fest.
  • VonAlexander Hübner
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Die meisten bayerischen Fußball-Ligen spielen in der neuen Saison in „Übergröße“. Daher gibt es auch neue Regelungen bezüglich Auf- und Abstieg. In der Regionalliga kann es bis zu fünf Absteiger geben, in der Bayernliga sogar sechs.

Rosenheim/Mühldorf – Nach dem Abbruch der Corona-Saison 2019/21 musste nur Garching die Fußball-Regionalliga nach unten verlassen, aus der Bayernliga stieg nur Nördlingen ab. In der neuen Spielzeit kann es dafür umso mehr Vereine treffen, weil die meisten überregionalen Ligen Bayern in „Übergröße“ spielen. Aus der Regionalliga kann es bis zu fünf Vereine erwischen (und damit jeden vierten), aus der Bayernliga sogar sechs von 19.

Regelungen sind noch nicht offiziell beschlossen

Das sehen nach Informationen der OVB Heimatzeitungen die Auf- und Abstiegsregelungen vor, die aber noch offiziell beschlossen werden müssen. In der Bezirksliga Ost droht danach auch dem Elften (!) noch der Abstieg, für die Kreisliga-Vizemeister steigen dafür die Chancen auf den Aufstieg.

Regionalliga Bayern: Der bayerische Viertliga-Meister steigt diesmal direkt auf, nachdem Schweinfurt 05 zuletzt in der Relegation am TSV Havelse gescheitert war. Weil die Regionalliga nach dem Abstieg von Bayern München II und Unterhaching mit zwei Teams „zu viel“ spielt, müssen drei der 20 Vereine direkt in die Bayernligen absteigen. Der 16. und der 17. gehen in die Relegation gegen die Vizemeister der Bayernligen Nord und Süd.

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Zwei Relegations-Runden in der Bayernliga

Bayernliga Süd: Der Meister steigt auf, der Zweite kann sich über die Relegation für die Regionalliga qualifizieren. Am Tabellenende wird es eng. Zwar steigen nur zwei der 19 Vereine direkt ab, doch bis zu vier weitere müssen in die Relegation: der 15., 16. und 17. auf jeden Fall, der Vierzehnte, wenn er einen schlechteren Punkte-Quotienten hat als der 14. der Bayernliga Nord. Sieben Bayernligisten spielen dann mit den Vizemeistern der fünf Landesligen um drei Plätze in der Bayernliga – es gilt also zwei Runden zu überstehen.

Landesliga Südost: Hier ändert sich nichts gegenüber dem herkömmlichen System. Nur zwei der 18 Mannschaften steigen direkt in die Bezirksligen ab, drei (also der 14., 15. und 16.) können sich über die Relegation retten. Doch auch hier gilt es in den Duellen mit den Bezirksliga-Vizemeistern zwei Runden zu überstehen, um in der Landesliga zu bleiben. Die regionalen Gruppen werden erst zum Saisonende ausgelost.

Bezirksliga-Aufstieg wird einfacher

Bezirksliga Ost: Der Meister steigt auf, der Zweite geht in die Relegation. Obwohl die Bezirksligen in Oberbayern mit jeweils 15 Mannschaften spielen (einer weniger als gewohnt), steigen wie üblich je drei direkt Vereine ab. Die Zwölften sowie der Tabellenelfte der drei Gruppen mit den wenigsten Punkten gehen in die Abstiegsrunde, in der aber zwei der vier Teilnehmer in der Bezirksliga bleiben. Auch der Aufstieg in die Bezirksliga wird einfacher: Neben den neun Kreisliga-Meistern aus Oberbayern schafft es ein Vizemeister aus jedem der vier Kreise nach oben.ah

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