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Nach acht sieglosen Spielen

Die Hoffnung stirbt zuletzt: FC Töging hofft gegen Eggenfelden auf die Trendwende

Der FC Töging will gegen den SSV Eggenfelden am Ende jubeln können.
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Der FC Töging will gegen den SSV Eggenfelden am Ende jubeln können.
  • VonJörg Eschenfelder
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Nach acht sieglosen Partien hofft der Fußball-Landesligist FC Töging im Heimspiel gegen den SSV Eggenfelden auf die Trendwende und will wieder punkten.

Töging – Der Fußball-Landesligist FC Töging hofft weiter auf die Trendwende. Nach acht sieglosen und zuletzt fünf verlorenen Spielen soll am Samstag um 14.30 Uhr gegen den SSV Eggenfelden endlich wieder ein Dreier eingefahren werden. „Wir werden auf Sieg spielen“, erklärt FC-Trainer Mario Reichenberger.

„Die Mannschaft hat die Situation angenommen“, so Reichenberger. „Da gibt es kein Jammern. Alle, die da sind, hauen sich rein.“ Berufs- und ausbildungsbedingt können dieses Jahr eben viele Spieler nur einmal oder unter der Woche gar nicht trainieren – und die Verletzten kommen noch oben drauf. Dann bleiben für das Training nicht mehr viele übrig. „Da können wir vieles nicht einstudieren“, so der FC-Trainer. „Dafür machen es alle aber Spieltag für Spieltag sehr gut“, lobt Reichenberger sein Team. „Aufgeben gibt es bei mir nicht.“

Das Glück fehlt

Auf dem Platz hauen sich alle rein, erarbeiten sich Chancen um Chancen, die aber nicht genutzt werden. „Und dann fehlt uns noch das Quäntchen Glück.“ Die Folge: Statt Spiele zu gewinnen, gehen sie knapp verloren und Töging steht nach 15 Spieltagen mit zwölf Punkten und einem Verhältnis von 17:19 Toren auf dem 16. Platz. Zum Vergleich: Der Aufsteiger Bruckmühl ist mit dem gleichen Torverhältnis Siebter und Töging hat immer noch die fünftbeste Hintermannschaft der Liga.

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So gesehen: Töging ist in einer Tabellenregion, in der der FC nichts zu suchen hat. Allein: Es fehlen die Punkte. Die sollen am Samstag wieder eingefahren werden: „Vielleicht dreht sich das Glück endlich“, so Reichenberger, der trotz allem offensiv spielen wird. Immerhin kennt er Eggenfelden gut: „Das ist eine sehr kompakte Mannschaft mit relativ wenig Schwachpunkten.“ Daher ist es kein Wunder, dass der Gast mit 19 Punkten da steht, wo Töging hin möchte: im Mittelfeld der Liga.

„Also rotieren wir halt wieder“

Reichenberger kann zwar wieder auf Christoph Buchner bauen, dafür muss er an anderer Stelle wieder zaubern: Philipp Hofmann fehlt wegen Krankheit auf alle Fälle und Simon Heft ist aus dem gleichen Grund nur eine Option für die Bank. „Also rotieren wir halt wieder – wie jede Woche“, so Reichenberger. Egal wie es ausgeht: Trainer Mario Reichenberger ist überzeugt, dass der FC Töging noch aus dem Tabellenkeller kommt: „Die Mannschaft ist intakt.“esc

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