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„Können befreit aufspielen“

Der FC Töging muss gemeinsam durchs Tal: Tabellenzweiter zu Gast

Nach der roten Karte fehlt Abwehrrecke Christoph Buchner.
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Nach der roten Karte fehlt Abwehrrecke Christoph Buchner.
  • VonJörg Eschenfelder
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Nach der Niederlage beim Tabellenletzten in Kirchheim empfängt der FC Töging den Tabellenzweiten aus Karlsfeld. „Wir sind klarer Außenseiter und können relativ befreit aufspielen“, meint Co-Trainer Stefan Denk.

Töging – „Wir sind klarer Außenseiter und können relativ befreit aufspielen“, meint Stefan Denk, Co-Trainer des Fußball-Landesligisten FC Töging, der heute um 14.30 Uhr den Tabellenzweiten TSV Eintracht Karlsfeld empfängt. „Vielleicht tut uns das auch mal ganz gut.“

Nach der unerwarteten Niederlage beim Schlusslicht in Kirchheim und dem Abrutschen auf einen Relegations-Platz hatte in Töging der Blues eingesetzt. Trainer Mario Reichenberger hatte Veränderungen angekündigt, die sich heute erst einmal in taktischer Form zeigen werden. „Wir werden mit einer Dreierkette spielen“, kündigt Denk an. Das ist unter anderem eine Reaktion auf die Rot-Sperre für Christoph Buchner. Ansonsten gibt es bei Töging keine personellen Änderungen. Auch Reichenberger, der die Woche über krank war, wird wohl wieder an der Seitenlinie coachen.

Drittbester Stumer der Liga kommt

Ansonsten baut der FC darauf, das Gemeinschaftsgefühl in der Mannschaft weiter zu stärken. Denk: „Wir haben die Niederlage besprochen. Wir regen uns aber nicht weiter auf. Wir können es ja nicht mehr ändern und schauen von Woche zu Woche.“ Da ist Karlsfeld vielleicht wirklich der passende Gegner. Mit 28 Punkten hat der heutige Gast nur einen Punkt Rückstand auf Tabellenführer Erlbach und darf sich keinen Ausrutscher erlauben. Zudem verfügt Kirchheim mit 27 Treffern über den drittbesten Sturm der Liga und mit dem 21-jährigen Leon Ritter über einen brandgefährlichen Goalgetter, der es schon auf acht Treffer bringt. Das Spiel muss also der Gast machen.

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Auch wenn Töging derzeit etwas unter Druck steht, versichert Denk: „Wir werden uns nicht einigeln und versuchen, es mutig anzugehen.“ Denn so schlecht, wie es der Tabellenplatz vermuten lässt, ist Töging nicht. Der FC hat – wie Karlsfeld – bislang nur 13 Gegentreffer zugelassen, hat damit die viertbeste Abwehr der Liga und als einziges Team im Keller ein positives Torverhältnis. Auch das ein Ausweis, wie knapp die Niederlagen waren.

„Wir spielen gegen den Abstieg“

Dennoch: Mit der Niederlage gegen das Schlusslicht vor einer Woche ist Töging endgültig im Abstiegskampf angekommen. Das ist bitter und schmerzlich, vielleicht aber auch der nötige Weckruf. Denn schon vor Wochen hat FC-Trainer Reichenberger angesichts des kleinen Kaders und der vielen Verletzungen gewarnt: „Wir spielen gegen den Abstieg.“ Daher für Töging wie für Karlsfeld: „Wir wollen punkten.“esc

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