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Gewaltige Gewitterwalze rollt auf uns zu: Erste Warnungen für die Region

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Wieder ohne eigenes Tor

„Das ist teilweise einfach Unvermögen“: Buchbach-Frust nach Augsburg-Spiel

Der Ex-Rosenheimer Achitpol Keereerom im Augsburg-Dress bringt in dieser Szene Buchbachs Alex Spitzer zu Fall.
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Der Ex-Rosenheimer Achitpol Keereerom im Augsburg-Dress bringt in dieser Szene Buchbachs Alex Spitzer zu Fall.
  • VonMichael Buchholz
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Neun Tore in 16 Spielen: Die Rückrundenbilanz des TSV Buchbach ist weiter die schlechteste der ganzen Regionalliga in Bayern. Nach der Niederlage gegen Augsburg wächst der Frust im Buchbacher Lager.

Buchbach – Der 3:1-Erfolg gegen den SV Schalding-Heining hat beim TSV Buchbach keinen neuen Mut freigesetzt: Die Rot-Weißen kassierten am Dienstagabend im Nachholspiel der Fußball-Regionalliga Bayern eine verdiente 0:1-Niederlage gegen den FC Augsburg II. Auch wenn der Treffer von Mario Subaric erst in der 86. Minute fiel, hatte sich der erneute Rückschlag schon angedeutet – zu harmlos präsentierten sich die durchaus bemühten Buchbacher während des ganzen Spiels.

Noch schlechter als das Schlusslicht

„Wir haben wieder einmal keine Torgefahr entwickelt. Das ist teilweise einfach Unvermögen“, nahm Trainer Andreas Bichlmaier kein Blatt vor den Mund und Marcel Thallinger kritisierte: „So ein billiges Gegentor dürfen wir einfach nicht bekommen, da machen wir die Innenseite auf. Das geht nicht.“

Neun Tore haben die Rot-Weißen in bislang 16 Rückrundenspielen erzielt, selbst Schlusslicht 1860 Rosenheim hat im gleichen Zeitraum 21 Treffer geschossen. Drei der neun Tore waren zudem Elfmeter. Hatten die schlechteste Rückrunden-Mannschaft der Liga in den vorangegangenen Heimspielen wenigstens noch teilweise gute Möglichkeiten, so gab es gegen Augsburg eigentlich nur zwei ganz passable Gelegenheiten durch Tobi Sztaf (45.) und Bene Orth (54.). „Wir haben in der Halbzeit immer wieder gesagt, dass wir aus allen Lagen schießen müssen, wenn sich eine Lücke auftut“, berichtete Bichlmaier. Zu sehen war davon aber nichts. Ganz im Gegenteil: Es wirkte oftmals so, als wäre es den Spielern verboten worden, den Abschluss zu suchen.

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„Das bessere Team hat gewonnen.“

Bis auf das Thema Torgefahr gab’s ansonsten am Auftritt der Rot-Weißen nichts zu meckern: Die Zweikämpfe wurden engagiert geführt, die Laufbereitschaft war absolut vorhanden und auch die spielerischen Elemente konnten sich sehen lassen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit schon Druck aufgebaut, aber eben nichts daraus gemacht“, so Thallinger.

Anders die Gemütslage bei den Gästen, die dank des Dreiers den endgültigen Klassenerhalt feiern konnten. „Wir sind einfach nur sehr, sehr froh, dass wir das jetzt geschafft haben. Wir hatten heute das fünfte Spiel in 16 Tagen mit einem kleinen Kader. Fußballerisch war das kein Leckerbissen, aber wir hatten wirklich eine schwierige Runde seit dem Winter. Man hat unserem Spiel den Druck und die Angst angesehen“, erklärte Augsburgs scheidender Trainer Josef Steinberger. Dessen Team wurde erst Mitte der zweiten Halbzeit etwas mutiger und ging dann angesichts der fehlenden Buchbacher Torgefahr auch etwas mehr Risiko. Dadurch entstanden einige gute Möglichkeiten, bei denen aber meist Andreas Steer Endstation war. Vor dem Treffer von Subaric, der mutterseelenallein vor dem Buchbacher Schlussmann abziehen durfte, hätte es schon paar Mal klingeln können – ähnlich wie in einigen Heimspielen zuvor, als die Buchbacher auch späte Gegentreffer kassiert haben, aber zum Teil deutlich schlechtere Leistungen gezeigt hatten. Und so bilanzierte Bichlmaier auch zerknirscht: „Das bessere Team hat gewonnen. Wir müssen uns bei unseren Fans für diese Rückrunde entschuldigen.“