Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Anpfiff am Dienstag, 19 Uhr

Burghausen erwartet 1860 Rosenheim zum Regionalliga-Duell: Mit Selbstvertrauen ins Derby

Felix Bachschmid und Co. wollen heute in der Wacker-Arena gegen Rosenheim Gas geben.
+
Felix Bachschmid und Co. wollen heute in der Wacker-Arena gegen Rosenheim Gas geben.
  • VonMichael Buchholz
    schließen
  • Hans-Jürgen Ziegler
    Hans-Jürgen Ziegler
    schließen

Es geht Schlag auf Schlag in der Fußball-Regionalliga Bayern: Am Dienstag steht bereits der dritte Spieltag auf dem Programm, dabei erwartet der SV Wacker Burghausen den TSV 1860 Rosenheim um 19 Uhr zum Inn/Salzach-Derby

Burghausen/Rosenheim – „Wir wollen das Selbstvertrauen aus dem Unterhaching-Spiel mitnehmen und den ersten Heimsieg einfahren“, sagt Burghausens Geschäftsführer Andreas Huber vor dem Regionalliga-Derby zwischen Wacker und 1860 Rosenheim am Dienstag, 19 Uhr. Mit Selbstvertrauen kommen aber auch die Rosenheimer, die zwar noch ohne Sieg sind, aber mit zwei Unentschieden einen durchaus passablen Start aufweisen können.

Die nächsten Aufgaben werden schwer

Während sich Trainer Leo Haas ja meist den Blick auf die kommenden Spiele verbietet und sich voll auf das nächste Match fokussiert, schaut Huber schon etwas in die nähere Zukunft: „Die nächsten Aufgaben mit Bayreuth, Schweinfurt und Aschaffenburg werden ja nicht leichter.“ Insofern könnte sich Wacker mit einem Heimdreier gegen Rosenheim schon eine gute Ausgangsposition vor diesen Hammerspielen verschaffen, in denen die Aussicht auf Siege nicht zwangsläufig gegeben sind. „Ich denke, dass die Liga in diesem Jahr bis auf wenige Ausnahmen sehr ausgeglichen ist. Wir müssen uns da vor keiner Mannschaft verstecken, dürfen aber auch keinen Gegner unterschätzen“, sagt Huber.

„Rosenheim wird tief stehen“

Gegen Rosenheim erwartet der Geschäftsführer ein ähnliches Spiel wie bei der Auftaktniederlage gegen Schalding: „Rosenheim wird tief stehen, deswegen rechne ich auch nicht damit, dass wir sehr viele Chancen bekommen. Wir müssen es so wie in Unterhaching machen, als wir ja auch nicht die Großzahl an Chancen hatten, diese aber effektiv genutzt haben.“ Logisch, dass Huber da auf Doppel-Torschützen Robin Ungerath anspielt: „Für ihn hat es mich unheimlich gefreut. Jetzt weiß er, dass er auch in der Regionalliga Tore machen kann. Er darf sich halt darauf jetzt nicht ausruhen, sondern muss so weitermachen.“

„Eine gute Defensivleistung ist für uns der Grundstein“

Rosenheims Kapitän und Innverteidiger Chris Wallner weiß wie wichtig eine gute Defensive ist.

Bei den Sechzigern überzeugte in beiden Spielen gegen Fürth II und Aubstadt die Defensivabteilung und dazu gehören nicht nur die Spieler aus der Viererkette. „Eine gute Defensivleistung ist für uns der Grundstein um erfolgreich zu sein und das war letzte Saison nicht immer der Fall“, erklärte Kapitän Christoph Wallner nach dem 0:0 gegen Aubstadt.

Lesen Sie auch: Wacker-Coach Haas über die Auftaktniederlage

Bei Burghausen ist nach abgelaufener Sperre aus dem Liga-Pokal wieder Innenverteidiger Philipp Walter dabei. Noch kein Thema in dieser Woche sind Nico Helmbrecht und Georgios Spanoudakis, die langsam wieder ins Training einsteigen werden. Ein Fragezeichen steht hinter Kapitän Christoph Schulz, der ja mit muskulären Problemen raus musste. Schulz ist deswegen in Behandlung, ob es zu einem Startelfeinsatz reicht, ist fraglich, zumal man angesichts der vielen englischen Wochen ja besondere Vorsicht walten lassen muss. „Da kann man wegen einer kleineren Blessur auch mal schnell drei oder vier Spiele verpassen“, weiß Huber, der Wacker aber gut gerüstet sieht. „Wir haben eine gute medizinische Abteilung und einen breiten Kader.“

Fragezeichen hinter Marinkovic

Die Gäste, denen Trainer Florian Heller ein defensiveres Konzept verordnet hat, sieht Huber in der Offensive mit „sehr guter Qualität“. Ob der angeschlagene Ex-Burghauser Sascha Marinkovic mitmischen kann, ist indes fraglich. „Auch ein Tom Steinherr braucht sicher noch etwas Anlaufzeit“, schätzt Huber den Gegner noch nicht bei voller Leistungsstärke ein.

Marinkovic wurde gegen Aubstadt frühzeitig vom Platz genommen, weil er schon leicht angeschlagen war: „Da wollten wir nichts riskieren, weil das Programm dicht gedrängt ist.“

Kommentare