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1:3 gegen Dorfen

Buchbacher U23 hat erneut das Nachsehen

Stefan Perovic und der TSV Buchbach II hatten gegen den TSV Dorfen das Nachsehen.
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Stefan Perovic und der TSV Buchbach II hatten gegen den TSV Dorfen das Nachsehen.
  • VonMichael Buchholz
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Die Regionalliga-Reserve des TSV Buchbach musste sich in der Fußball-Bezirksliga erneut geschlagen geben und unterlag beim TSV Dorfen mit 1:3.

Dorfen – Die U23 des TSV Buchbach muss sich die Tabelle der Fußball-Bezirksliga Ost weiterhin von unten anschauen. Die jungen Rot-Weißen unterlagen am Sonntag beim TSV Dorfen sehr unglücklich mit 1:3. „Unterm Strich kann man schon sagen, dass der Sieg von Dorfen verdient ist, aber wenn man sieht, wie die Tore zustande gekommen sind, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus“, so Buchbachs Trainer Manuel Neubauer.

Weil der in der Regionalliga mit Gelb-Rot gesperrte Alexander Spitzer ebenso erkrankt fehlte wie dessen Zwillingsbruder Marcel und Lukas Sehorz konnte Neubauer statt sechs Verstärkungen aus der Regionalliga-Mannschaft nur auf drei Mann setzen, zumal Thomas Leberfinger beim Heimspiel der Ersten gegen Rosenheim als Backup für Marcel Spitzet gebraucht wurde.

Buchbach geht in Führung

Dennoch gingen die Gäste in der 14. Minute durch Danis Glamocic in Front, der nach einer Ecke aus kurzer Distanz per Kopf zur Stelle war. Der heimstarke TSV Dorfen tat sich auch in der Folge nicht leicht, aber in der 34. Minute holte sich Gerhard Thalmaier einen Ball mit der Hand, steckte für Fabio Zöller durch, Armin Feckl schnappte sich den halbwegs geklärten Ball und überwand Andreas Steer im Buchbacher Tor zum Ausgleich.

Kurz vor der Pause hatte Dorfen erneut Glück, als der bereits verwarnte Ex-Buchbacher Benedikt Hönninger Tobias Maus im Strafraum rasierte, die Pfeife von Schiedsrichter Roland Rexa aber stumm blieb – statt mit Überzahl und einer möglichen 2:1-Führung ging es also mit einem 1:1 in die Pause.

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„Dass Dorfen besser ist als wir, ist nicht die Frage, aber wir hätten zumindest die Chance auf ein Unentschieden gehabt. Aber, wenn man hinten drin steht, dann muss man wohl auch solche Entscheidungen schlucken. Da hilft es nichts, wenn sogar der Gegner sagt, dass man recht hat“, ärgert sich Neubauer.

Dessen Team musste dann in der 68. Minute den zweiten Treffer durch Thalmeier hinnehmen, ehe Alexander Heilmeier nach einem umstrittenen Einwurf den Endstand markierte. Neubauer: „Es ist schwierig nach so einem Spiel ruhig zu bleiben. Und die nächste Frage lautet, wie erkläre ich das meinen 18- und 19-jährigen Spielern?“

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