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Zwischenfazit zur Winterpause

Jahresabschluss in der Bezirksliga: Freilassing im Aufstiegsrennen - enges Feld im Abstiegskampf

Der wieselflinke Schmitzberger war mit seiner Geschwindigkeit schwer unter Kontrolle zu bekommen von der SVW Defensive.
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Kann der ESV Freilassing noch am Spitzenreiter Forstinning vorbeiziehen?
  • VonThomas Bösl
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Die Teams der Bezirksliga Ost befinden sich in der Winterpause. Zum Jahresabschluss soll nun ein Resümee gezogen werden. Wer spielt um den Aufstieg mit, wer kämpft gegen den Abstieg, welche Überraschungen gab es, wie schlagen sich die fünf Aufsteiger.

Rosenheim - Die Mannschaften der Bezirksliga Ost sind alle in der wohlverdienten Winterpause. Zeit für uns Bilanz zu ziehen. Wer konnte überraschen, für wen lief die Hinrunde schlechter als erwartet und wer greift in der Rückrunde vielleicht noch einmal oben an?

Dreikampf an der Spitze - Freilassing auf Relegationsplatz

Die besten Karten im Kampf um den Aufstieg hat sich der VfB Forstinning gesichert. Mit 45 Punkten führt man die Tabelle souverän mit sechs Zählern Vorsprung und einem Spiel weniger als die Konkurrenz an. Der erste Verfolger ist der ESV Freilassing, der sich mit einer Siegesserie von inzwischen sieben Spielen auf den zweiten Platz gespielt hat. Der dritte Verein, der den Anschluss auf den Tabellenführer noch nicht verloren hat, ist der FC Moosinning. Das Team von Christoph Ball hat zwar bereits acht Punkte Rückstand auf den VfB, konnte diesen jedoch im letzten Spiel vor der Winterpause auswärts besiegen.

Der TSV Dorfen ist eine der Überraschungen der laufenden Saison. Konnten sie in der letzten Saison den Abstieg nur knapp verhindern, stehen sie jetzt mit 28 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz und haben zusätzlich noch drei Spiele weniger bestritten, als die direkte Konkurrenz. Auf den TSV folgt der SV Saaldorf, der nach einem guten Saisonstart zum Jahresende hin immer mehr ins Straucheln kam. Die nächste Überraschung ist der FC Aschheim, der nach einem elften Platz im letzten Jahr in dieser Saison auf Platz Sechs steht. Auch nicht unbedingt zu erwarten ist die Platzierung im gesicherten Mittelfeld des Aufsteigers SV Waldperlach, der vor allem in den Duellen gegen Abstiegskandidaten viele wichtige Punkte holen konnte.

Zwei Aufsteiger im Tabellenmittelfeld

Etwas enttäuschend ist dagegen der achte Platz der SG Reichertsheim-Ramsau-Gars, die letztes Jahr noch um den Aufstieg mitgespielt hatte und schlussendlich auf dem vierten Platz abschloss. Hoffnung für das Team von Michael Ostermaier macht die Tatsache, dass man noch drei Nachholspiele zu absolvieren hat, in denen man noch Boden gutmachen kann. Auf dem neunten Rang findet sich mit dem FC Langengeisling der zweite Aufsteiger wieder.

Der Abstiegskampf in der Bezirksliga Ost verspricht dramatisch zu werden. Sechs Teams trennen im Moment nur drei Punkte. Auf den Plätzen Zehn und Elf stehen der Aufsteiger TSV Siegsdorf und die zweite Mannschaft des TSV Buchbach, die sich nach einem starken Lauf zum Ende des Jahres hin aus der Abstiegszone kämpfen konnten, mit jeweils 17 Zählern. Auf dem Relegationsplatz findet sich mit 16 Punkten etwas überraschend der TSV Bad Endorf wieder, der im letzten Jahr noch im Tabellenmittelfeld abgeschlossen hatte, durch eine Negativserie mit zuletzt fünf Spielen ohne Sieg rutschte man aber in dieser Saison in den Abstiegskampf.

Extrem enger Abstiegskampf

Auf den direkten Abstiegsrängen stehen mit ebenfalls 16 Zählern die Aufsteiger SV Westerndorf St. Peter und TSV Otterfing. Westerndorf konnte sich zuletzt erst gegen den Mitaufsteiger Waldperlach den ersten Heimsieg sichern, hat jedoch aus den letzten fünf Spielen nur vier Punkte geholt und befindet sich derzeit auf Trainersuche. Otterfing holte immerhin sechs Punkte aus fünf Spielen, die beiden Siege wurden jedoch gegen die direkte Konkurrenz aus Buchbach und Endorf eingefahren. Am Ende der Tabelle steht als eine negative Überraschung der SC Baldham-Vaterstetten, der als Vorjahressechster bislang nur 14 Punkte holen konnte.

tb

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