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Fußball-Landesliga

Auch wenn der Gegner zuletzt ein Ausrufezeichen setzte: Bruckmühl will in Freising punkten

Der SV Bruckmühl möchte, wie auch in der letzten Saison, in Freising punkten.
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Der SV Bruckmühl möchte, wie auch in der letzten Saison, in Freising punkten.

Für den SV Bruckmühl geht es in der Fußball-Landesliga nach Freising. Dort will die Truppe von Trainer Mike Probst punkten - und nimmt sich ein Spiel aus der vergangenen Saison zum Vorbild.

Bruckmühl – Nach der 3:4-Niederlage gegen Chiemgau Traunstein in der Fußball-Landesliga Südost will der SV Bruckmühl am Freitagabend um 19.30 Uhr in Freising wieder punkten.

Zuletzt hat der SE allerdings ein Ausrufezeichen gesetzt. Beim Bayernliga-Absteiger Pullach gewann die Mannschaft von Neu-Trainer Florian Bittner mit 8:2. Bereits im Spiel zuvor zeigte Freising eine sehr gute Leistung und holte gegen den zweiten Absteiger aus Wasserburg einen verdienten Punkt.

Letztes Spiel in Freising macht Mut

Dem SV Bruckmühl kann hingegen das letzte Aufeinandertreffen in Freising Mut machen. Damals gewann man mit 4:1. Der Bruckmühler Trainer Mike Probst ist optimistisch, warnt aber gleichzeitig: „Wir fahren nach Freising, um zu punkten. Ihre Ergebnisse gegen Wasserburg und Pullach sollten uns aber eine Warnung sein und wir tun gut daran, sie nicht nach ihrem Tabellenplatz zu beurteilen.“ Freising steht mit einem Punkt mehr als Bruckmühl auf dem 15. Tabellenplatz.

Personalsituation bleibt angespannt

Die Personalsituation bleibt, auch durch die rote Karte von Anian Folger im letzten Spiel, angespannt. Auf acht Spieler muss das Trainerteam des SVB verzichten.

Die Unterstützung durch die Fans ist den Bruckmühlern allerdings gewiss. Ein Fanbus wird die Reise antreten und versuchen, die Mannschaft so gut es geht zu unterstützen.re

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