Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Abbruch bei den Frauen und Mädchen

Fußball: Aßlinger Pech, Feldkirchner und Vagener Glück mit dem Quotienten

Szene aus dem Bayernliga-Spiel zwischen dem TuS Bad Aibling und dem SV 67 Weinberg II vom Oktober 2020: Lena Grabmeier (Bad Aibling, links) ist eher am Ball als die Weinbergerin Leonie Maul.
+
Szene aus dem Bayernliga-Spiel zwischen dem TuS Bad Aibling und dem SV 67 Weinberg II vom Oktober 2020: Lena Grabmeier (Bad Aibling, links) ist eher am Ball als die Weinbergerin Leonie Maul.

Mit dem Abbruch der Saison im bayerischen Amateurfußball sind auch die Ligen im Frauen- und Juniorinnenfußball vorzeitig beendet. Auch hier wird zur Benennung von Auf- und Absteigern die Quotientenregelung zur Rate gezogen.

von Torsten Neuwirth

Rosenheim/Mühldorf – Als beste Damen-Mannschaft im Kreis Inn/Salzach nach dem Abbruch der Saison im bayerischen Amateurfußball hat der TuS Bad Aibling die Saison 19/21 auf dem vierten Platz in der Bayernliga beendet. Letztlich standen sechs Siege, fünf Unentschieden und vier Niederlagen für die Damen aus der Kurstadt zu Buche. Meister und Aufsteiger in die Regionalliga wurde der SV Frauenbiburg, Absteiger ist der SV Weinberg II. Bereits im vergangenen Sommer war der FFC Wacker München – ähnlich wie Türkgücü München bei den Herren – in die Regionalliga hochgewechselt, wo man eine neue Saison begonnen hatte.

Keine oberbayerischen Vereine Meister in den Landesligen

Als Landesliga-Meister und Aufsteiger in die Bayernliga stehen der TSV Theuern (Süd) und der Schwabthaler SV (Nord) fest. Absteiger in der Landesliga Süd sind der SSV Anhausen, die SpVgg Grün-Weiß Deggendorf und der SC Biberbach, allesamt keine oberbayerischen Vertreter.

Die Inn/Salzach-Teams landen auf den Plätzen 3, 4, 7 und 10

In der Bezirksoberliga wurde der TSV Murnau Meister. Die Inn/Salzach-Teams landeten auf folgenden Plätzen: 3. SV Saaldorf, 4. DJK Traunstein, 7. TSV Eiselfing, 10. DJK Otting. Damit schaffte Otting mit einem Quotienten von 0,92 knapp den Klassenerhalt vor dem SV Rot-Weiß Überacker (0,77) und dem FC Oberau, die beide in die Bezirksliga absteigen. Dabei hatte Otting (Bilanz 2-6-5) letztlich zwei Unentschieden mehr zu verzeichnen als Überacker (2-4-7).

TV Altötting steigt in die höchste oberbayerische Spielklasse auf

Als Meister der Bezirksliga dürfen der TSV Eching und der TV Altötting in die höchste oberbayerische Spielklasse aufsteigen. Die Damen aus dem Wallfahrtsort hatten einen Quotienten vor 2,50 und lagen damit vor dem TSV Aßling mit 2,33. Die Aßlingerinnen hatten ein Spiel und eine Niederlage mehr als Altötting auf ihrem Konto. Auf den Plätzen vier bis sieben landeten der TuS Bad Aibling II, SV Schechen, TSV Neubeuern und die SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf aus dem Kreis Inn/Salzach. Absteiger aus der Bezirksliga sind die SG FC Lengdorf/FC Hörgersdorf und der TSV St. Wolfgang.

Prutting steigt aus der Kreisliga ab

Aus den Kreisligen steigen folgende Meister in den Bezirk auf: SG TSV Polling/FC Mühldorf (Kreis Inn/Salzach), SpVgg Attenkirchen (Kreis Donau/Isar), ESV München-Freimann (Kreis München) und SC Unterpfaffenhofen-Germering (Kreis Zugspitze). Den Abstieg aus der Kreisliga Inn/Salzach ereilte der SV Prutting mit einem Quotienten von 0,83. Der TV 1868 Burghausen (Quotient 0,89) hat sich knapp gerettet.

Weitere Nachrichten zum Sport in der Region finden Sie hier.

Als Meister der Kreisklasse steigt der TSV Altenmarkt in die höchste Frauen-Spielklasse des Fußball-Kreises auf. Ebenfalls den Sprung in die Kreisliga hat der Tabellenzweite geschafft. Die SG Feldkirchen/Vagen lag dabei mit dem Quotienten von 2,11 hauchdünn vor der SG Jettenbach/Gars (2,09) und dem SV Kay (2,08). Absteiger aus der Kreisklasse ist die SG Rechtmehring/Oberndorf.

Beste Inn/Salzach-Mannschaft bei den U17-Junioren: Breitbrunn-Gstadt

In der A-Klasse wurde der FC Kirchweidach Meister. Vize SV Oberbergkirchen darf in der neuen Saison ebenfalls in der Kreisklasse spielen.

Die beste Inn/Salzach-Mannschaft bei den U17-Junioren war der TSV Breitbrunn-Gstadt auf dem vierten Platz in der Bezirksliga. Pech für die Mädchen vom Chiemsee: Mit dem TSV Otterfing, der SG SpVgg Röhrmoos/TSV Schwabhausen und der SG SpVgg Wildenroth/SV Adelshofen steigen die ersten Drei auf. Aus der Inn/Salzach-Kreisliga der U17-Mädchen gibt es gleich zwei Aufsteiger in den Bezirk: den TV 1868 Burghausen und die SG Otting/Kammer.

Kommentare