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GOLF-REGIONALLIGA

Für Chieming wird es schwer

Eine Herkules-Aufgabe haben die Golf-Damen des GC Chieming in dieser Saison in der Regionalliga, der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands, zu stemmen.

Bedingt durch Abwanderungen, berufliche Veränderung und einem Abitur-Jahrgang hat die Mannschaft wichtige Kräfte verloren und versucht mit einer neu formierten Mannschaft das Beste aus der Saison herauszuholen. „Es wird ganz, ganz schwer, die Liga ist überragend besetzt“, sagt Vereinssprecherin Christl Forster und schickt hinterher, „da spielt zum Beispiel ein Münchner GC, der auf die Bundesligaspielerin und bayerische Meisterin der AK 30, Tanja Morant, zurückgreifen kann“.

Zum Auftakt beim Golfclub München-Riedhof wurde gleich mal deutlich, was auf die Chiemingerinnen zukommt. Hinter dem Münchner GC (Par +16), dem GC Starnberg (+37), dem GC Augsburg (+52) und dem Gastgeber (+55) landeten sie auf Rang fünf mit Brutto über Par von +96. Beste Chiemingerin war dabei Selina von Knoer zer-Suckow aus Ruhpolding, die mit einer 81er-Runde durchaus zufrieden sein konnte. Tagesbeste war Julia Weber vom GC Starnberg, die mit einer 71er-Runde begeisterte.

Am zweiten Spieltag in Augsburg bot sich ein ähnliches Bild. Chieming musste auch noch auf seine Topspielerin Selina von Knoerzer-Suckow und auch auf Angelika Grottendieck verichten. Ins Team kamen Victoria Siemssen und Franziska Reiter. Während Reiter das Streichresulat lieferte (103), überzeugte Siemssen und war mit einer 87er-Runde Chiemings beste Dame an diesem Tag.

Der Tagessieg ging in Augsburg wieder an den Münchner GC, der auch die einzigen drei Spielerinnen stellte, die den Par-73-Kurs mit unter 80 Schlägen beendeten. Die Regionalliga Süd 2 setzt ihre Runde am 20. Juni beim Münchner SC fort, ehe Chieming am 18. Juli Gastgeber ist.kk

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