Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


DIREKTDUELL IM LIGAPOKAL

Für Buchbach und Burghausen: Zwei Wege in den DFB-Pokal

Für den TSV Buchbach wäre es eine Premiere, der SV Wacker Burghausen durfte das Erlebnis DFB-Pokal schon desöfteren genießen. Nun wollen die beiden Inn/Salzach-Vereine ins sportliche Rampenlicht – womöglich brauchen sie nur drei Siege dazu.

Rosenheim – Der TSV Buchbach und Wacker Burghausen bekommen zwei Chancen, in den DFB-Pokal 2021/22 einzuziehen. Der direkte Weg führt über den Ligapokal der Regionalliga, in dem die beiden Lokalrivalen am Dienstag nach Pfingsten (25. Mai, 19 Uhr) schon im Viertelfinale aufeinandertreffen. Sieben Regionalligisten sind noch in dem neu geschaffenen Wettbewerb, in dem ein Platz im DFB-Pokal ausgespielt wird. Drei davon sind ohnehin im Training, weil sie parallel (18. Mai bis 5. Juni) im Play-off den Teilnehmer an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga ermitteln: Bayreuth, Schweinfurt und Aschaffenburg.

Der zweite Platz im deutschlandweiten Pokalwettbewerb, der Bayern zusteht, wird im Toto-Pokal ermittelt, für den auch die Viertelfinal-Verlierer im Ligapokal qualifiziert sind. Im Toto-Pokal geht es ebenfalls mit dem Viertelfinale weiter. Beide Wettbewerbe müssen bis Ende Juni abgeschlossen sein. Im besten Fall führen damit zwei Spiele in den DFB-Pokal, maximal sind es sechs.

Pokalspiele ohne Zuschauer

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hatte den qualifizierten Vereinen die Wahl gelassen, ob sie trotz des Saisonabbruchs weiter an einem der beiden Pokale teilnehmen wollen – die ohne Zuschauer ausgetragen werden. Die Regionalliga-Vereine hatten dafür eine Ausnahmegenehmigung des Innenministeriums bekommen, alle übrigen mussten diese bei ihren Landratsämtern beantragen. Von 24 Toto-Pokal-Teilnehmern blieben danach nur zwei übrig: die Bayernligisten TSV Abtswind aus Unterfranken und Eintracht Bamberg, die damit für das Viertelfinale qualifiziert sind.

Drei heimische Teams verzichteten

Der TSV 1880 Wasserburg und der SV Bruckmühl hatten ebensofreiwillig auf den weiteren Start im Toto-Pokal verzichtetwie 1860 Rosenheim auf die Teilnahme am Ligapokal. Die verhinderten Toto-Pokal-Starter können sich dafür in der nächsten Saison direkt für die bayerische Pokal-Hauptrunde qualifizieren.

Regionalliga-Ligapokal: Im Viertelfinale spielen: Viktoria Aschaffenburg – SpVgg Bayreuth (Samstag, 14 Uhr), VfB Eichstätt – 1.FC Schweinfurt 05 (25. Mai, 18.30 Uhr), Wacker Burghausen – TSV Buchbach (25. Mai, 19 Uhr). Freilos: FV Illertissen. Die Sieger qualifizieren sich für das Halbfinale. Für die drei Verlierer geht es in der Trostrunde weiter, an der auch Regionalligist TSV Aubstadt teilnimmt. Er war in der Vorrunde des Ligapokals ausgeschieden. In der Trostrunde wird ein Teilnehmer am Viertelfinale des Toto-Pokals ermittelt.

Toto-Pokal: Für das Viertelfinale qualifiziert hat sich bereits Türkgücü München. Er hatte sich Ende März in der Qualifikation der Drittligisten durchgesetzt. Dabei sind neben Eintracht Bamberg und Abtswind auch der Verlierer des Finales und der beiden Halbfinals im Ligapokal. Siebter Teilnehmer ist der Sieger der Trostrunde im Ligapokal. Ein Verein bekommt im Viertelfinale also Freilos.ah

Mehr zum Thema

Kommentare