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ZU KLEINER BASKETBALL-KADER

Frühzeitiges Play-off-Aus für Wasserburgs Damen: Der große Kampf blieb unbelohnt

Kelly Moten (rechts, TSV 1860 Wasserburg) erzielte 13 Punkte. Zu wenig, um Allazia Blockton und Osnabrück gefährden zu können.
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Kelly Moten (rechts, TSV 1860 Wasserburg) erzielte 13 Punkte. Zu wenig, um Allazia Blockton und Osnabrück gefährden zu können.

Es war zu befürchten und jetzt ist das Play-off-Aus für Wasserburgs Basketball-Damen nach der zweiten Niederlage gegen Osnabrück bittere Wahrheit. Der Kader war für ein Play-off-Viertelfinale einfach zu klein. Es fehlten zu viele Spielerinnen um konkurrenzfähig zu sein.

Osnabrück – Aus, vorbei – die Wasserburger Basketball-Damen sind im Play-off-Viertelfinale ausgeschieden. Die Wasserburgerinnen mussten sich mit arg dezimierten Kader im zweiten Spiel gegen die GiroLive Panthers Osnabrück geschlagen geben. Der große Kampf wurde am Ende nicht belohnt und Wasserburg mussten eine 78:88-Niederlage hinnehmen ist damit im Kampf um die deutsche Meisterschaft ausgeschieden.

Guter Start, doch dann kam Osnabrück

Die Innstädterinnen starteten gut ins Spiel, Kelly Moten und Laura Hebecker sorgten für die ersten vier Punkte der Partie. Doch dann kam Osnabrück ins Rollen und legte einen 9:0-Lauf hin und ging damit in Führung. In der zweiten Hälfte des ersten Viertels fingen sich die Damen vom Inn wieder und kamen zum Viertelende wieder ran. 19:18 für Osnabrück lautete der Spielstand zu Beginn des zweiten Viertels.

Wasserburgs Laura Hebecker im Zweikampf mit Samantha Fuehring (links) von den GiroLive-Panthers Osnabrück.

Zweites Viertel: Ein Duell auf Augenhöhe

Im zweiten Viertel ging es hin und her. Die beiden Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe und kämpften um jeden Ball. So wechselte auch die Führung stetig hin und her und kein Team konnte sich absetzen. Am Ende des zweiten Viertels hatte erneut Osnabrück knapp die Nase vorn – 43:40.

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Wasserburg kämpfte sich noch einmal ran

Nach dem Seitenwechsel baute Osnabrück seinen Vorsprung langsam etwas aus. So richtig davonziehen konnten die Gastgeberinnen allerdings noch nicht, maximal sieben Punkte trennten die beiden Teams im dritten Viertel. Doch Wasserburg kämpften sich wieder bis auf 58:57 aus Osnabrücker Sicht ran. Zum Ende des Viertels stand es allerdings wieder 62:57.

Am Ende fehlte Wasserburg die Kraft

Alles war also noch offen zu Beginn des letzten Viertels, doch den besseren Start erwischten die Gastgeberinnen und zogen auf 67:57 davon. Doch so einfach wollten sich die Innstädterinnen auch nicht geschlagen geben. Sie versuchten alles, um noch einmal ranzukommen, am Ende fehlte dem dezimierten Kader jedoch die Kraft und so mussten sie sich mit 88:78 geschlagen geben.

In ihrem letzten Spiel als Wasserburgs Trainerin. Sidney Parsons.

Damit verabschieden sich die Wasserburger Basketball Damen aus der Saison 2020/2021. Nach der Hauptrunde belegte man den 3. Platz bevor man mit zu kleinem Kader ins die Play-offs startete und nach zwei Spielen die Segel streichen musste.

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Ohne die aus verschiedensten Gründen fehlenden Leonie Fiebich, Helena Eckerle, Elisa Hebecker, Svenja Brunckhorst und Morgan Pullins war Wasserburg im Kampf um den Titel letztendlich chancenlos.

Es spielten: Laura Hebecker (15 Punkte, 4 Rebounds, 6 Assists), Kelly Moten (13 Punkte, 11 Rebounds, 7 Assists), Maggie Mulligan (22 Punkte, 13 Rebounds), Sophie Perner (6 Punkte, 5 Assists), Manuela Scholzgart und Anne Zipser (22 Punkte, 5 Rebounds).

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