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Saisonstart in der Bayernliga

Football-Comeback in Rosenheim nach zwei Jahren: So haben sich die Rebels geschlagen

Voller Einsatz für den Ball: In der Football-Bayernliga geht es nach langer Pause wieder los.
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Voller Einsatz für den Ball: In der Football-Bayernliga geht es nach langer Pause wieder los.

Endlich war es wieder soweit: In Rosenheim wurde American Football gespielt! Nach zwei Jahren Pause starteten die Rosenheim Rebels in die Bayernliga.

Rosenheim – Die Rebels aus Rosenheim haben sich für den Saisonstart in der American-Football-Bayernliga viel vorgenommen. Für das erste Saisonspiel seit Beginn der Pandemie waren alle Spieler und Zuschauer gespannt darauf zu sehen, wo man in der Liga steht. Zu Gast waren die Pirates aus Passau, die aus der Regionalliga abgestiegen waren und somit als Favorit auf den Aufstieg gelten.

Fieldgoal-Versuch misslingt, Führung für Passau

Zu Beginn des Spiels kam die Offensive der Rebels aufs Feld und legte einen soliden Start hin, belohnte sich aber nicht mit den nötigen Punkten auf der Anzeigetafel, da der Fieldgoal-Versuch misslang und von den Pirates sogar erobert wurde. Sofort wussten die Gäste zu punkten und gingen somit mit 0:7 aus Sicht der Rebels in Führung.

Doch zunächst hielten die Rosenheimer dagegen. Robert Göttinger glich mit einem Touchdown zum 7:7 aus. Anschließend erfolgte eine Phase des Spiels, in der die Passauer mit ihrer Offensive immer wieder Punkte auf die Anzeigetafel brachten. So stand es am Ende der ersten Hälfte 10:29.

Die Rosenheim Rebels mussten sich trotz harten Kampfes gegen Passau geschlagen geben.

Passau erhöht weiter

Die Trainer der Rebels versuchten zur Halbzeit, ihre Spieler wieder wachzurütteln. Nach der Pause ließ man aus Rosenheimer Sicht weniger zu. Die Passau Pirates erzielten im dritten Quarter dennoch einen weiteren Touchdown und erhöhten somit den Spielstand auf 10:35.

Die Moral der Rebels war jedoch groß und man steckte den Kopf nicht in den Sand. Kevin Spies verkürzte mit seinem Touchdown auf 16:35. Mit dem anschließenden Point-After-Touchdown stand es nun 17:35. Im Anschluss zeigten die Pirates ihre Stärke nochmal in der Offense und erhöhten auf 17:41. Erstaunlich war, dass die Pirates fast jeden vierten Versuch ausspielten und nach jedem Touchdown für zwei Punkte gingen, was einmal mehr ihr Selbstbewusstsein unterstrich.

Bereits in der ersten Halbzeit selbst geschlagen

Als Fazit ist aus Sicht der Rosenheimer festzuhalten, dass sie sich mit einem klaren Rückstand zur Halbzeit bereits in der ersten Hälfte selbst geschlagen haben. In der zweiten Hälfte verlor man hingegen „nur“ mit 7:12. Jetzt heißt es für die Rebels, durch Videoanalysen aus den zahlreichen Fehlern auf dem Feld zu lernen und die nötigen Konsequenzen für die Zukunft zu ziehen.

Am kommenden Samstag begrüßen die Rebels sowohl mit der Jugend als auch mit dem Herrenteam jeweils eine Mannschaft in Rosenheim. Los geht es mit dem Spiel der Rebels-Jugend gegen die Landshut Knights um 11 Uhr. Um 15 Uhr treffen dann die Herren der Rebels auf die Neu-Ulm Spartans.mar

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