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Hervorragende Beteiligung

Flotte Rennen trotz schwieriger Bedingungen beim Auftakt der Bioteaque-Langlauftournee

Immer im Doppelstart ging’s für die Aktiven zur Sache, so wie hier für Theresa Plenk (vorne) und Lina Reiter.
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Immer im Doppelstart ging’s für die Aktiven zur Sache, so wie hier für Theresa Plenk (vorne) und Lina Reiter.

Trotz den schwierigen Wetterbedingungen wurden die Rennen beim Auftakt Bioteaque-Langlauftournee problemlos durchgeführt. „Reit im Winkl hat das super hingekriegt“, lobte Michaela Hofmeister.

Reit im Winkl – Im Rahmen des Dreikönigslaufs des SV Oberteisendorf wurde in Reit im Winkl auch der Auftakt der Bioteaque-Langlauftournee im Rahmen der Sparkassencups des Skiverbands Chiemgau ausgetragen. Ausrichter war der SV Oberteisendorf. Dabei hatten für die gezeiteten Wettbewerbe rund 250 Teilnehmer gemeldet, am Fun Trail (ohne Zeitnahme) für die jüngeren Jahrgänge nahmen rund 100 Kinder teil.

Und diese hatten viel Spaß. Den Parcours, der etwa 300 Meter von den anderen Strecken entfernt war, konnten die Kinder mit freier Zeiteinteilung durchlaufen. Am Start hatten sich die Organisatoren etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Für die ersten 30 Meter galt nämlich das Motto „So schnell wie möglich“ – es gab eine Lichtschranke und eine Anzeige, die sofort zeigte, wie schnell die gut 30 Meter absolviert wurden. Dies war ein zusätzlicher Anreiz für den Nachwuchs, die gesamte Strecke möglichst schnell zu absolvieren.

Aufgrund der riesigen Wasserpfützen musste die Strecke teilweise etwas improvisiert werden. Aber mit vielen Hindernissen und einer Länge von knapp 700 Metern war es ein sehr gelungener Fun Trail.

„Hat den Kindern viel Selbstvertrauen gegeben“

Eltern durften nicht ins Gelände und konnten von außen zuschauen. Nur die Trainer konnten die Kleinsten begleiten. Das gelang dem Nachwuchs sehr gut. „Dass sie es allein geschafft haben, hat den Kindern viel Selbstvertrauen gegeben“, berichtet Michaela Hofmeister vom SVO.

Der erste der Wettbewerbe mit Zeitnahme war der Ein-Kilometer-Lauf für die Klassen S9 bis S11. Gelaufen wurde in Skating-Technik mit Doppelstart, es starteten also immer zwei Kinder gleichzeitig. Danach war gleich die Siegerehrung dieser Jahrgänge. Schnellstes Mädchen der S9 war Miriam Lindauer vom SC Ruhpolding in 3:47,7 Minuten, in der S10 setzte sich Annalena Hinterbrandner vom WSV Bischofswiesen (3:24,3) knapp vor Josefine Pichl (SC Vachendorf/3:26,0) an die Spitze. In der S11 gab es einen Oberteisendorfer Doppelsieg durch Alisa Ortner (3:10,5) vor Emma Zinecker (3:22,8), Dritte wurde Isabella Schneider (TSV Siegsdorf/3:23,7).

Knappes Ergebnis in der S11

Das Rennen der Schüler 9 entschied Fabian Scheck vom SC Eisenärzt (3:29,8) zu seinen Gunsten, in der S10 lag Xaver Holzinger (3:07,9) vom SVO vorn. Spannend wurde es in der S11, in der Hansi Hasenknopf (WSV Bischofswiesen/2:59,4) und Raphael Reithmeier (SC Bergen/2:59,8) jeweils die Drei-Minuten-Marke unterboten.

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Für die Klassen S12 und S13 waren je zwei Kilometer zu bewältigen, für die S14 und S15 jeweils fünf. Auch auf der größeren Runde wurde im Doppelstart gelaufen. Celina Scheck (SC Eisenärzt) lag in der S12 vorn. Gleich drei Mädchen der Schülerinnen 13 blieben unter der Sechs-Minuten-Marke: Antonia Schramm (WSV Aschau/5:49,7), Emma Buchner (TSV Marquartstein/5:51,3) sowie Antonia Seidl (SC Ruhpolding/5:59,2). Bei den Schülern 12 setzte sich Leopold Rose (SC Ruhpolding/6:05,7) um 0,6 Sekunden vor Florian Wittmann vom SVO durch. In der S13 – in der sechs Aktive unter sechs Minuten bleiben – ging der Sieg an Mikka-Janne Meister (WSV Aschau/5:22,0) vor Pirmin Mayer (TSV Marquartstein/5:31,1).

„Reit im Winkl hat das super hingekriegt“

Auch auf der Fünf-Kilometer-Strecke ging es jeweils im Doppelstart zur Sache. In der S14 setzte sich Sofie Feldmeier vom WSV Aschau (16:39,8) an die Spitze. In der S15 verwies Johanna Ostermaier (WSV Aschau/ 15:27,9) das Duo des WSV Bischofswiesen, Julia Mere (15:46,0) und Daniela Brandner (15:52,8) auf die weiteren Podestplätze. Als stark erwies sich der Jahrgang der Schüler 14, dessen Führungsduo Kilian Robl (WSV Bischofswiesen/13:37,8) und Alex Naujokat (WSV Aschau/13:59,9) ebenso unter 14 Minuten blieb wie die zwei Schnellsten der S15, Tim Schneider (TSV Siegsdorf/13:13,1) und Kilian Pfaffinger (WSV Reit im Winkl/13:48,6).

Trotz der widrigen Witterungsbedingungen konnten die Rennen gut durchgezogen werden. „Reit im Winkl hat das super hingekriegt“, lobte Michaela Hofmeister sowohl die Gemeinde als auch den Verein WSV Reit im Winkl, die dem SVO tatkräftig geholfen hatten.

Für die besten Aktiven der Klassen S14 und S15 geht es bereits am kommenden Wochenende zur Sache. Ungefähr 20 Kinder starten beim ersten Rennen des Deutschen Schüler Cups.who

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