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Finale an Spannung nicht zu überbieten

Der TSV Breitbrunn sicherte sich den Pokalsieg.
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Der TSV Breitbrunn sicherte sich den Pokalsieg.

Schechen – Die Endrunde im Resi-und-Rupert-Martl-Gedächtnispokal ist in der Stocksporthalle in Schechen ausgespielt worden.

Dabei hat sich der TSV Breitbrunn in einem spannenden Finale den Pokalsieg gesichert.

Gemeldet hatten für das Turnier, das im Double-Out-Modus ausgetragen wurde, 14 Mannschaften. Erstmals wurden die Vorrundenspiele im sogenannten Bundesligamodus – fünf Spiele mit je sechs Kehren – ausgetragen. Für den Kreis 203 und die Vereine war dies absolutes Neuland und eine tolle Erfahrung.

Statt eines langen Turniers in einer Halle wurden die Spiele auf den vereinseigenen Bahnen ausgetragen. Da der Verband die komplette Sommersaison abgesagt hatte, konnte so ein Mindestmaß an Spielbetrieb aufrecht erhalten werden. Da sich immer nur zwei Mannschaften trafen, waren die gesetzlichen Vorgaben leicht einzuhalten. Ein weiterer Vorteil waren die flexiblen Spielzeiten. Die Resonanz bei den beteiligten Mannschaften, war durchweg positiv. Aus den Vorrundenspielen qualifizierten sich schließlich vier Mannschaften für diese Endrunde: Der TSV Breitbrunn, SV Schechen, die ESG Lohholz-Kolbermoor und der ESV Hittenkirchen spielten in teilweise engen und hochklassigen Spielen um den Sieg.

Im ersten Halbfinale konnte sich der TSV Breitbrunn gegen den SV Schechen durchsetzen und war damit direkt fürs Finale qualifiziert. Das Qualifikationsspiel für das zweite Halbfinale entschied Hittenkirchen in zwei Spielen für sich. Im zweiten Halbfinale duellierten sich also Schechen und Hittenkirchen. Dieses Spiel war heiß umkämpft: Nach zwölf Kehren stand es unentschieden und so musste das dritte Spiel die Entscheidung zugunsten von Schechen bringen.

Das Finale war an Spannung kaum zu überbieten. Nachdem Schechen im ersten Spiel die Oberhand behielt, konnte Breitbrunn das zweite Spiel gewinnen und den Siegerpokal mit nach Hause nehmen.re

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