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Rosenheimer Rock’n’Roller bei der WM

Fehler beim Todessprung sorgt für vorzeitiges Aus von Peßler/Öttl

Bei der Weltmeisterschaft im deutschen Team: Franziska Peßler und Tobias Öttl vom RRC Rosenheim.RRC
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Bei der Weltmeisterschaft im deutschen Team: Franziska Peßler und Tobias Öttl vom RRC Rosenheim.RRC

Der Rock‘n-Roll-Club Rosenheim nimmt deutschlandweit eine besondere Stellung ein. Das zeigt sich wieder mit der Teilnahme eines Tanzpaares bei der Weltmeisterschaft in Prag. Für Franziska Peßler und Tobias Öttl kam dort allerdings das Aus nach der Hoffnungsrunde.

Prag – Nachdem sich das Rosenheimer Rock’n’Roll-Tanzpaar Franziska Peßler und Tobias Öttl bei der Deutschen Meisterschaft Ende September einen Platz im Nationalteam gesichert hatte, wurden die beiden prompt für zwei internationale Einsätze nominiert; mit dabei der Saison-Höhepunkt – die Weltmeisterschaft in Prag.

Beim World Cup in Genf auf Rang 26

Das erste Mal durften Peßler/Öttl im Anzug der deutschen Nationalmannschaft beim World Cup in Genf ihr Können unter Beweis stellen. Unbeeindruckt von der starken Konkurrenz, legten die beiden in der Vorrunde eine starke Leistung aufs Parkett. Für eine direkte Qualifikation ins Viertelfinale hat es jedoch nicht gereicht, weshalb sie einen weiteren Anlauf in der Hoffnungsrunde nehmen konnten. Dort unterlief ihnen aber nach dem sogenannten Todessprung ein Taktfehler. Am Ende hieß es Platz 26 in der Schweiz und es gab Hausaufgaben für das Rosenheimer Tanzpaar, um bei der Weltmeisterschaft in Prag eine Schippe drauf zu legen.

Erneut ein Rosenheimer Paar bei der WM

Zur Akrobatik-Weltmeisterschaft durfte das deutsche Team 2021 vier Teilnehmerpaare schicken. Und wie zuletzt 2019 war auch diesmal wieder ein Paar aus Rosenheim am Start. Somit unterstreicht der Rock’n’Roll Club Rosenheim einmal mehr den Spitzenstand im deutschen Akrobatik-Rock’n’Roll-Tanzsport. Franziska Peßler und Tobias Öttl zeigten eine saubere Runde, mussten aber den Weg über die Hoffnungsrunde antreten, um sich für das Halbfinale qualifizieren zu können.

Franziska Peßler/Tobias Öttl bei ihrer Darbietung.

Dabei zeigten die Rosenheimer eine besonders starke erste Hälfte ihrer Kür, konnten das hohe Niveau aber nicht bis zum Ende ihrer Choreografie halten. Erneut gerieten sie beim Todessprung ins Stocken und – gepaart mit einem sich anschließenden Taktfehler in der Kür – bedeutete das für Peßler/Öttl das frühzeitige Aus. An ihrer ersten Weltmeisterschaft blieb den beiden Platz 30.

Stockerlplätze an Russland

Auch für das restliche deutsche Team standen die Sterne in Prag nicht auf Erfolgskurs. Das Spitzenpaar Michelle Uhl und Tobias Bludau aus Speyer landete auf dem vierten Platz. Der Weltmeistertitel ging an die Moskauer Anastasia Gusarova und Konstantin Samoylov vor zwei weiteren Paaren aus Russland.

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