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Starke Leistungen bei der Nachwuchs-WM

Fahrer vom Team Auto Eder in der Weltspitze vorne dabei

Die Fahrer des Raublinger Nachwuchsteams Auto Eder überzeugten in Belgien.
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Die Fahrer des Raublinger Nachwuchsteams Auto Eder überzeugten in Belgien.

Mit starken Leistungen haben sich die Fahrer vom Raublinger Radsport-Team Auto Eder bei den Junioren-Weltmeisterschaften präsentiert. Eine Medaille gab es für die sechs Athleten zwar nicht, aber mehrere Top-Ten-Ränge.

Leuven – Die Rad-Weltmeisterschaften gelten als das jährliche Highlight im Junioren-Radsport. Für die Fahrer des Teams Auto Eder waren die diesjährigen, im belgischen Leuven ausgetragenen, Titelkämpfe der abschließende Höhepunkt der erfolgreichen Saison 2021. Mit Cian Uijtdebroeks (Belgien), Alexander Hajek, Marco Schrettl (beide Österreich), Emil Herzog, Luis-Joe Lührs und Daniel Schrag (alle Deutschland) gingen dabei sechs der acht Athleten aus dem Auto-Eder-Kader für ihre Nationalmannschaften an den Start.

Hajek sprintete auf den fünften Rang

Die Ausbeute kann sich sehen lassen: Uijtdebroeks holte im Einzelzeitfahren den sechsten Platz, 41 Sekunden hinter dem Gewinner Gustav Wang aus Dänemark. Lührs wurde mit 1:26 Minuten Rückstand 18., Schrettl landete auf Rang 36 (+1:54 Minuten). Eine Medaille hätte es für die Fahrer aus dem Nachwuchskader des Teams Bora-hansgrohe dann beinahe im Straßenrennen gegeben: Alexander Hajek sprintete auf Platz fünf, 24 Sekunden hinter dem Sieger Per Strand Hagenes aus Norwegen und zeitgleich mit dem Dritten Madis Mikhels aus Estland. Auch Lührs, der gemeinsam mit Hajek das Ziel erreichte, schaffte als Zehnter eine Top-Ten-Platzierung.

Lührs war schon in der ersten von insgesamt acht Runden des Rennens in die Offensive gegangen. Erst kurz vor dem Ende der drittletzten Runde schloss das bereits stark reduzierte Feld zur Spitze auf. Im Anschluss zeigte auch Schrag, am Ende 30., seine Qualitäten als Angreifer. Auch er wurde im Finale allerdings eingeholt. Pech hatten dagegen Uijtdebroeks, Schrettl und Herzog, die allesamt in Stürze verwickelt wurden und somit früh ihre Chancen auf einen Medaillenplatz verloren. re

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