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DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Starkregen, Sturmböen und Hagel

DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Der DWD veröffentlichte am Sonntagabend (26. September) eine amtliche …
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TENNIS

Experten fordern deutliche Lockerung

Nicht nur der Frust über die derzeitigen Einschränkungen im Tennissport wird größer, sondern auch die wirtschaftlich missliche Lage von Anlagenbetreibern, Tennisschulen und Trainern.

Helmut Schmidbauer, Präsident des Bayerischen Tennis-Verbandes (BTV) und Erster Vorsitzender des Tennisbezirks Oberbayern/München, hat sich dieses Themas angenommen und Tennisexperten zu einer Facebook-Live-Diskussion eingeladen. Sechs Experten mit Sebastian Beutelstahl (Inhaber Sportpark Beutelstahl, Oberhaching), Dudo Safaric (Leiter Tennis Werkstatt in Prien am Chiemsee, Mitglied der Facebook-Gruppe „Tennistrainer in Zeiten von Corona“), Uwe Dressel (Erster Vorsitzender TG Neunkirchen, Inhaber einer Tennisschule, Referent Trainerausbildung, Schul- und Kindergartentennis im BTV-Bezirk Oberpfalz), Michael Schaller (Rechtsanwalt und Steuerberater, München), Julia Höhn (Leiterin Geschäftsbereich Vereinsberatung und Entwicklung im BTV) und Helmut Schmidbauer (Präsident des Bayerischen Tennis-Verbandes) diskutierten die aktuelle Lage.

Alle Teilnehmer forderten unisono eine sofortige Änderung der Corona-Politik der Bayerischen Staatsregierung hinsichtlich des organisierten Individualsports. Schmidbauer wies erneut auf den vom BTV ausgearbeiteten Stufenplan zur Öffnung der Tennisanlagen hin und begrüßte die in Aussicht gestellten Maßnahmen: „Nach einem harten Winter mit monatelangem Lockdown verlangt die bayerische Tennisszene nun deutliche Lockerungen und einen ‚normalen‘ Saisonverlauf im Sommer.“

Sportparkbetreiber Sebastian Beutelstahl fragt: „Warum dürfen Profifußballer Geld verdienen, ein Tennistrainer aber nicht? Wieso darf ein Friseur wieder öffnen, während die Tennishallen und -anlagen noch geschlossen sind?“ „Die Politik sollte umdenken. Es müssen Perspektiven aufgezeigt und alles Gefahr lose ermöglicht werden“, sagte Dressel. Safaric vermisst eine Lobby für seine Berufsgruppe: „Die Stimmung unter den Tennistrainern ist momentan richtig am Boden, weil wir von der Politik überhaupt nicht gehört werden.“ Höhn wies auf die Programme hin, die der BTV für Tennistrainer aufgelegt hat: „Wir wissen, dass die Trainer die ‚Motoren der Vereine‘ sind. Bedauerlich ist, dass wir in den letzten Jahren einen großen Schub in Richtung ‚Tennis als Ganzjahressport‘ gemacht haben, viele Hallenbetreiber aber durch die lange Schließung jetzt nicht wissen, ob sie die Hallen halten können.“ re

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