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Zweiter Sieg in der Handball-Bezirksliga

ESV-Youngster Kilian Bauer erzielt das Tor des Jahres – Rosenheimer mit 35:25-Erfolg

Die Handballer des ESV Rosenheim gewannen auch ihr zweites Spiel.
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Die Handballer des ESV Rosenheim gewannen auch ihr zweites Spiel.

Eine konzentrierte Leistung nach der Pause sorgte für einen 35:25-Sieg der Rosenheimer ESV-Handballer in Anzing. Einem Spieler gelang dabei ein besonderes Kunststück.

München – Die Bezirksliga-Handballer des ESV Rosenheim haben ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Saison in München bestritten. Nach dem Auftakterfolg gegen Anzing wollten die Rosenheimer bei der SG Süd/Blumenau II trotz Personalsorgen die nächsten Punkte einfahren. Eine längere Anlaufphase in der ersten Hälfte und eine konzentrierte Leistung nach der Pause waren der Grund, dass das Spiel mit 35:25 (Halbzeitstand 15:13) gewonnen wurde.

Ohne fünf etatmäßige Rückraumspieler

Die Handballer des ESV Rosenheim fuhren ohne fünf etatmäßige Rückraumspieler in die Fremde, jedoch gelang es trotzdem, mit einer vollen Kaderbesetzung aufzulaufen. Die Gäste versuchten von Beginn an, ihr Angriffsspiel durchzubringen und dort weiter zu machen, wo sie gegen Anzing aufgehört hatten. Dieser Plan ging jedoch nicht ganz auf. Aufgrund von Unkonzentriertheiten beim Abschluss und im Spielaufbau lief man bis zur 26. Minute einem Rückstand hinterher.

Erst durch eine Zwei-Minuten-Strafe für die SG Süd/Blumenau und drei Rosenheimer Treffer in Folge konnte man den Rückstand in eine Zwei-Tore-Halbzeitführung (15:13) drehen.

Erste Drei-Tore-Führung für Rosenheim

Offensichtlich fand Trainer Bastian Staniszewski in der Pause die richtigen Worte, denn Youngster Kilian Bauer markierte kurz nach Wiederanpfiff die erste Drei-Tore-Führung für Rosenheim. Da man nun besser in der Abwehr stand und den Angriff effektiver gestalten konnte, eilten die ESV-ler innerhalb von fünf Minuten mit sechs Toren davon (21:15).

Hinter dem Rücken ins obere Eck getroffen

In der 42. Spielminute gelang Kilian Bauer noch das Tor des Jahres, als dieser – durch seinen Gegenspieler aus dem Gleichgewicht gebracht – das Kunststück vollbrachte, im Fallen den Ball hinter dem Rücken, am Torwart vorbei, ins obere linke Eck unterzubringen. Die Innstädter blieben bis zum Schluss konzentriert und siegten verdient mit 35:25. Das nächste Spiel ist am kommenden Sonntag um 18 Uhr in der heimischen Gaborhalle gegen den TSV Haar.

Für den ESV spielten: Wild und Herweh im Tor, Stierle, Sandbichler (5 Tore), Rasche (6), Hoffmann (2), Wolf (1), Malic, Riebel (9), Bauer (6), Meyrl (3), Heid, Kupferschmied (1), Volmering (2). re

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