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EISHOCKEY-ESPORTS

Eishockey-eSports: Starbulls fliegen in der Gruppenphase raus – trotzdem „super Erfahrung“

Vertritt die Rosenheimer mit dem Schläger und dem Controller Andreas Schneider von der Starbulls-U17.
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Vertritt die Rosenheimer mit dem Schläger und dem Controller Andreas Schneider von der Starbulls-U17.
  • VonLeon Simeth
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In der amateursportfreien Zeit gewinnt die eSports-Branche immer mehr an Ansehen. Am vergangenen Samstag (17. April) hat die erste Bayerische eSports-Eishockey-Meisterschaft stattgefunden.

Rosenheim/Waldkraiburg – Auf der Playstation 4 wurde im Spiel „NHL 21“ ein Turnier vom Bayerischen Eishockey Verband (BEV) ausgetragen und auf der Streaming-Plattform „twitch“ live übertragen. Mit dabei waren Paul Hecker und Andreas Schneider, die bei den U17-Junioren der Starbulls Rosenheim spielen. Die beiden hatten zuvor beim internen Turnier der Starbulls, das über die Teilnehmer entschied, am besten abgeschnitten.

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Sowohl auf dem Eis, als auch auf der Konsole für die Starbulls

„Ich spiele die NHL-Reihe schon seit Jahren und es macht mir viel Spaß. Ich finde es cool, das jetzt mit dem eSports kombinieren zu können“, sagt Andreas Schneider im Gespräch mit der Sportredaktion. Auch Paul Hecker ist mit Leidenschaft dabei: „Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen in Zukunft sowohl auf dem Eis, als auch auf der Konsole für die Starbulls zu spielen.“

Für Andreas Huber, den Marketing-Leiter der Rosenheimer, ist es das Ziel, sich in Sachen eSports breiter aufzustellen und auch Spieler nur für die Konsole zu verpflichten. Dass das nötig ist, zeigte auch das BEV-Turnier.

In der Gruppenphase konnten die Rosenheimer von sechs Spielen nur eins gewinnen, weshalb sie sich nicht für die Playoffs qualifizierten. „Daher können wir zum weiteren Turnierverlauf auch nicht viel sagen“, so Huber. „Es war aber eine super Erfahrung und es waren durchgehend über 200 Zuschauer im Livestream“, fügt er hinzu.

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„Eher zum Vorteil, als zum Nachteil der ersten Mannschaft“

„Wir wissen natürlich, dass das Thema eSports bei dem Einen oder Anderen ein bisschen befremdlich ist. Wir haben auch – vor allem von der älteren Fanbase – zu Ohren bekommen, dass es bedenken gibt. Ich kann aber versichern, dass es eher zum Vorteil, als zum Nachteil der ersten Mannschaft ist“, zeigt Huber sich zuversichtlich. les

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