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Fußball-Regionalliga Bayern

Es muss Balance ins Kollektiv rein: 1860 Rosenheim zu Gast in Pipinsried

Markus Sattelberger fällt noch mehrere Wochen wegen einer Verletzung aus.
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Markus Sattelberger fällt noch mehrere Wochen wegen einer Verletzung aus.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Wieder ein Achsenteil weniger für den TSV 1860 Rosenheim: Beim Nachholspiel beim FC Pipinsried fällt Kapitän Linor Shabani aufgrund einer Gelbsperre aus.

Rosenheim – Was haben erfolgreiche Fußballteams? Eine Achse aus Führungsspielern. Fußball-Regionalligist TSV 1860 Rosenheim steht aktuell am Tabellenende – weil diese Achse eben nicht vorhanden ist. Torhüter Thomas Wimmer ist talentiert, aber natürlich mit seinen 19 Jahren noch unerfahren, Kapitän Christoph Wallner als zentraler Abwehrspieler fehlte in den meisten Spielen verletzt, Danijel Majdancevic als erfahrenster Akteur hat seinen Vertrag aufgelöst und als vermeintliche Führungsspieler geholte Akteure wie Thomas Steinherr, Sascha Marinkovic und Tim Kießling kamen viel zu spät und haben noch mit sich selbst zu kämpfen. Und für das Nachholspiel am Dienstag beim FC Pipinsried (Spielbeginn 17.30 Uhr) fällt nun auch Ersatz-Kapitän Linor Shabani, fixer Bestandteil auf der Sechser-Position, wegen einer Gelbsperre aus – wieder ein Achsenteil weniger!

Viele Ausfälle im Kader

Neben Shabani muss Trainer Florian Heller auf die verletzten Abwehrspieler Wallner, Markus Sattelberger und Simon Kolb verzichten, dazu hat sich Adel Merdan wieder aus dem Teamtraining verabschiedet, nachdem er sich nach längerer Verletzungspause wieder herangekämpft hatte. Der Kader ist nun also auch noch dünn geworden. Heller reagierte mit der Nachverpflichtung von Linksverteidiger Lucas Stegemann und der Rekrutierung von U19-Akteur Malik Salkic.

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Ob das aber reicht, um wieder mehr Balance ins Team zu bekommen? Zuletzt langten in Unterhaching vier Tore nicht, um wenigstens einen Zähler mitzunehmen – zu verheerend war die Abwehrleistung. „Zu Beginn der Saison haben wir das schon wesentlich besser gemacht“, bekennt Heller. Die Schuld für die vielen Gegentore will er aber nicht auf die Abwehrreihe schieben. „Wir müssen im Kollektiv verteidigen und im Kollektiv angreifen.“

Videositzung soll helfen

Eine längere Videositzung am Montagabend sollte da noch einmal helfen. Schließlich weist Gastgeber FC Pipinsried laut Heller „eine enorme Qualität“ auf. Seiner Abwehr steht eine besondere Aufgabe bevor, denn die Mannen aus dem Dachauer Hinterland haben „viele große Akteure, gute Kopfballspieler“ – und bei Standards waren die Sechziger zuletzt nicht auf der Höhe. Das Kollektiv muss her, um das nun wegzuverteidigen.

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