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Erstmals ohne Brunckhorst: Wasserburg siegt nach schwachem Start

Maggie Mulligan kommt hier gleich gegen mehrere Osnabrücker Spielerinnen zum Abschluss. Sie erzielte insgesamt 24 Punkte.
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Maggie Mulligan kommt hier gleich gegen mehrere Osnabrücker Spielerinnen zum Abschluss. Sie erzielte insgesamt 24 Punkte.

Die Wasserburger Basketball-Damen haben auch im Bundesliga-Rückspiel gegen die GiroLive Panthers aus Osnabrück überzeugen können und nach einem etwas schwächeren Start am Ende deutlich mit 98:77 gewonnen.

Osnabrück– Das erste Viertel gehörte dennoch den Gastgeberinnen. Die Innstädterinnen brauchten etwas, um ohne Svenja Brunckhorst ins Spiel zu finden. Zu oft ließen sie Osnabrück zu einfachen Punkten kommen, auf anderer Seite schien kaum ein Ball den Weg in den Korb zu finden. Das besserte sich zum Ende des ersten Viertels etwas und so stand es 31:21 für Osnabrück. Vom zweiten Viertel an drückten die Damen vom Inn dem Spiel ihren Stempel auf. Punkt für Punkt kämpften sie sich wieder an die Osnabrückerinnen ran und konnten sogar mit einer 44:43-Führung in die Halbzeitpause gehen.

Viele Ballgewinne dank starker Defense

An diese Leistung knüpften die Innstädterinnen auch nach dem Wechsel an. Eine gute Defensive brachte viele Ballgewinne und die Wasserburgerinnen drehten so richtig auf. 29 Punkte erzielten sie in diesem Viertel. Zu Beginn des letzten Viertels stand es 73:61 aus Wasserburger Sicht. Die Gäste ließen sich den Sieg im Schlussabschnitt nicht mehr nehmen. Sie verteidigten weiter souverän und bauten den Vorsprung so noch weiter aus. Am Ende gab es einen deutlichen 98:77-Sieg für die Innstädterinnen. Ein besonders gutes Spiel machten Kelly Moten, Maggie Mulligan und Leonie Fiebich, die allesamt zweistellig punkteten.

Parsons: „Man hat gemerkt, dass es ohne Svenni komisch war“

„Ich bin sehr stolz auf mein Team. Trotz anfänglicher Schwächephase haben wir im zweiten Viertel den Schalter umgelegt, uns zurückgekämpt und am Ende deutlich gewonnen. Man hat sicher gemerkt, dass es am Anfang ohne Svenni komisch war, denn sie ist nicht zu ersetzen. Dennoch haben wir als Team zusammengefunden und am Ende verdient gewonnen“, so Trainerin Sidney Parsons nach dem Spiel.

Nächstes Spiel ist das Pokal-Viertelfinale

Weiter geht es am Donnerstag mit dem Viertelfinalspiel im DBBL-Pokal in Bad Homburg. Für die Gastgeberinnen wird es das erste Spiel nach langer Zeit sein, da die 2. Bundesliga seit Dezember pausiert hatte. Die Innstädterinnen wollen dies nutzen und ins Top-4-Endturnier einziehen.

Für Wasserburg spielten: Helena Eckerle (5 Punkte, 3 Assists), Leonie Fiebich (18 Punkte, 8 Rebounds), Elisa Hebecker (2 Punkte), Laura Hebecker (10 Punkte, 7 Rebounds), Kelly Moten (24 Punkte, 7 Rebounds, 9 Assists, 3 Steals), Maggie Mulligan (24 Punkte, 7 Rebounds), Sophie Perner (6 Punkte) und Anne Zipser (9 Punkte). ms

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