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SBR ist ein Gründungsmitglied

Erstmals in der Vereinsgeschichte: Rosenheimer Hockey-Damen in der 2. Bundesliga

Die Rosenheimer Hockey-Damen kämpfen in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga um Puntke. Hintere Reihe von links: Trainer Rainer Brech, Valentina Labonte, Sarah Göpfert, Theresa Ober, Daniela Asmus, Carla Corsi, Lena Weiß, Lisa Wachenfeld, Betreuerin Hanni Göpfert. Vordere Reihe von links: Tina Brunner, Meret Heinrich, Pia Riediger, Leonie Blattmann, Pia Lengenfelder, Miriam Gablac, Christina Appl.
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Die Rosenheimer Hockey-Damen kämpfen in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga um Puntke. Hintere Reihe von links: Trainer Rainer Brech, Valentina Labonte, Sarah Göpfert, Theresa Ober, Daniela Asmus, Carla Corsi, Lena Weiß, Lisa Wachenfeld, Betreuerin Hanni Göpfert. Vordere Reihe von links: Tina Brunner, Meret Heinrich, Pia Riediger, Leonie Blattmann, Pia Lengenfelder, Miriam Gablac, Christina Appl.

In einer kurzen, schwierigen und stets ungewissen Hockey-Saison feiern die Damen des Sportbund Rosenheim einen großen Erfolg: Sie qualifizierten sich für die kommende Saison in der 2. Bundesliga.

Rosenheim – Rosenheim hat eine Hockey-Bundesliga-Mannschaft! Am viertletzten Spieltag der Damen-Regionalliga stand der in der Vereinsgeschichte des Sportbund DJK Rosenheim einzigartige Erfolg fest. Die Damen des TuS Obermenzing, die den SBR noch einzuholen versuchten, verloren gegen SAFO Frankfurt, sodass die Rosenheimerinnen die Qualifikation für die 2. Bundesliga zu Hause vor dem Live-Stream feierten.

Der bisher als Underdog geltende Sportbund wird damit in der Hallensaison 2022/23 Gründungsmitglied der 2. Bundesliga sein, die sich aus fünf Teams der aktuellen Liga und dem Absteiger aus der 1. Bundesliga zusammensetzt. Dabei wären noch drei Heimspiele gegen die Frankfurter Mannschaften zu absolvieren gewesen, sodass man sich noch auf den dritten oder vierten Tabellenplatz hätte schieben können. Zum Bedauern der SBR-Damen wurden die Begegnungen corona-bedingt dann aber abgesagt, weil an der Auf- und Abstiegssituation nichts mehr zu ändern war und keine Infektionen mehr riskiert werden sollten. So bleibt es bei einem fünften Platz vor den Absteigern TuS Obermenzing und Eintracht Frankfurt.

Keine einfache Saison für den SBR

Mit der gesamten Leistung in dieser Saison können die Rosenheimerinnen zufrieden sein. Die Mannschaft hat es geschafft, die Konzentration und Spannung aufrechtzuerhalten, während Woche für Woche oftmals unklar war, ob am Wochenende Spiele stattfinden werden. Nach einer gelungenen Saisonvorbereitung Anfang November wurden bis kurz vor Weihnachten aufgrund der hohen Inzidenzen in Rosenheim alle Partien abgesagt, sodass man in den ersten Spielen auf Teams traf, die anders, als man selbst, schon mitten in der Saison standen.

Im neuen Jahr war völlig fraglich, ob die Saison überhaupt zu Ende gespielt wird, sodass auch bei den Auswärtsfahrten in Frankfurt der Punkte-Druck hoch war. Es ist der Leitung von Trainer Rainer Brech, dem Engagement von Betreuerin Hanni Göpfert und dem durch das jahrelange Zusammenspielen besonderen Teamgefüge zu verdanken, dass der Kraftakt der SBR-Damen letztendlich von Erfolg gekrönt wurde.

re

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