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Freitagabend-Heimspiel mit Spanferkel

Erster Sieg des Jahres? – Buchbach hofft gegen den FC Memmingen auf den ersten Erfolg 2022

Seine Verletzung ist auskuriert: Buchbachs Christian Brucia ist heute gegen Memmingen einsatzbereit.
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Seine Verletzung ist auskuriert: Buchbachs Christian Brucia ist gegen Memmingen einsatzbereit.
  • VonMichael Buchholz
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„Wir wollen unbedingt punkten“, gibt der Trainer vom TSV Buchbach Marcel Thallinger vor dem Freitagabend-Heimspiel gegen den FC Memmingen voraus.

Buchbach – Freitagabend-Heimspiel mit Spanferkel und hoffentlich den ersten drei Punkten des Jahres – der TSV Buchbach empfängt um 19 Uhr den FC Memmingen und hat sich dabei den ersten Pflichtspielsieg 2022 fest vorgenommen. „Wir wollen unbedingt punkten und spielen gegen Memmingen auf Sieg“, sagt Trainer Marcel Thallinger, der sich sicher ist: „Grillsau ist immer ein gutes Omen.“

Weiterhin einige Ausfälle

Die Personalsituation bei den Rot-Weißen ist weiterhin nicht optimal, allerdings hat sich die Lage zumindest etwas entspannt. Neben den Langzeit-Ausfällen Joe Wieselsberger, Lukas Winterling und Chris Steinleitner fehlt weiterhin Thomas Winklbauer wegen einer Prellung. Moritz Sassmann muss die fünfte Gelbe Karte absitzen, hätte aber aufgrund einer Bänderverletzung ohnehin nicht spielen können. „Die Verletzung, die er sich im Bezirksligaspiel gegen Moosinning zugezogen hat, ist doch nicht so schlimm wie es am Anfang ausgesehen hat, deswegen hoffen wir, dass er im nächsten Spiel wieder dabei ist. Noch nicht fit ist auch Daniel Muteba, der an Post-Corona leidet und sich einfach noch richtig schlapp fühlt, so dass ein Einsatz zu früh kommt. Dagegen hat Christian Brucia nach seiner Muskelverletzung diese Woche wieder ganz normal trainieren können und wird wohl auch in der Startformation stehen. Samed Bahar, der zwischenzeitlich angeschlagen war, ist auch wieder im Training und dürfte ebenfalls in der ersten Elf zu finden sein.

Gegner FC Memmingen, der am Dienstag zu einem 0:0 gegen Viktoria Aschaffenburg gekommen ist, wartet ebenfalls noch auf den ersten Sieg des Jahres und auf den ersten Dreier unter dem neuen Trainer Fabian Adelmann. Die Allgäuer haben acht Punkte weniger als die Rot-Weißen auf dem Konto und stehen gerade mal zwei Punkte vor der Relegationszone. „Auffällig ist, dass Memmingen unter Adelmann in der Defensive deutlich stabiler geworden ist, die Anzahl der Gegentore ist deswegen auch klar zurückgegangen“, weiß Thallinger, der ein sehr umkämpftes Spiel erwartet: „Wichtig wird sein, dass wir die zweiten Bälle bekommen. Memmingen spielt viele weite Bälle auf Dominik Stroh-Engel, der aufgrund seiner Größe die Kopfbälle bekommt und natürlich den Ball gut verteilt. Ihn müssen wir unbedingt in den Griff bekommen.“

Standards werden entscheidend sein

Bei der eigenen Ausrichtung setzen Andreas Bichlmaier auch auf eine kompakte Abwehrleistung, wollen aber bei Ballbesitz möglichst wieder spielerische Lösungen sehen. „Wir wollen schon unsere Geschwindigkeit wieder auf den Platz bringen, soweit das der Rasen zulässt. Wir gehen davon aus, dass sich beide Mannschaften nicht die Fülle an Chancen erarbeiten können, insofern werden die Standards noch wichtiger werden als in anderen Spielen“, so Thallinger.

Erstmalig seit zwei Jahren fallen beim heutigen Heimspiel alle Corona-Maßnahmen für die Zuschauer weg, trotz ist angesichts der hohen Zahlen natürlich weiterhin Vorsicht geboten. Die Partie gegen Memmingen ist übrigens auch der Auftakt für die Englischen Wochen: Weiter geht es für die Rot-Weißen am kommenden Mittwoch mit dem Duell beim TSV Rain, am Karsamstag sind die Buchbacher in Aubstadt zu Gast und am Mittwoch, 20. April wird das Auswärtsspiel in Eichstätt nachgeholt.mb

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