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Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

„Rollende Landstraße“

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim wird es kein Terminal der „Rollenden Landstraße“ geben. In einem Brief an …
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6:3 gegen Peißenberg

Erster Erfolg in der Aufstiegsrunde für den Eishockey-Bayernligisten EHC Waldkraiburg

Florian Brenninger (rechts verdeckt) verwandelte einen Traumpass von Patrick Zimmermann (links) zur 5:3-Vorentscheidung.
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Florian Brenninger (rechts verdeckt) verwandelte einen Traumpass von Patrick Zimmermann (links) zur 5:3-Vorentscheidung.

Der EHC Waldkraiburg musste gegen Peißenberg siegen, um den Anschluss zu den Play-off-Plätzen nicht zu verlieren. Und die Löwen lieferten vor 405 Zuschauern im Heimspiel ab.

Waldkraiburg – Ein enorm wichtiger Sieg für den Eishockey-Bayernligisten EHC Waldkraiburg gegen den TSV Peißenberg. Die Waldkraiburger Löwen mussten dringend punkten, um den Anschluss an die lediglich vier verfügbaren Play-Off-Plätze nicht zu verlieren. Sie enttäuschten ihre Fans nicht und gewannen mit 6:3.

Druckvoller Beginn von Waldkraiburg

Waldkraiburg begann druckvoll und bereits nach 50 gespielten Sekunden und weiteren 20 Sekunden gab es die ersten Torschüsse für Fabian Kanzelsberger und Patrick Zimmermann. Peißenberg tat sich hingegen schwer ins Spiel zu finden gegen lauffreudige und angriffslustige Löwen. Vor dem ersten zahhaften Versuch der Peißenberger schlug es bereits im Tor der Miners ein – vielmehr fiel die Scheibe kurios ins Netz. Von hinter der Torlinie nutzte Michal Popelka den Rücken des Peißenberger Schlussmanns Kornreder als Bande und traf zum 1:0. Auch im weiteren Spielverlauf drückten die Löwen die Peißenberger in das eigene Spieldrittel. In der 14. Minute schlug dann die zweite Löwenreihe zu. Leon Decker traf zum 2:0 und markieren so den Pausenstand.

Christof Hradek traf in Überzahl auf 3:0

Nach der ersten Pause kamen die Miners stärker aus der Kabine, konnten den starken Löwen-Keeper Lode jedoch nicht bezwingen. Nach rund zweieinhalb Minuten aber erhöhten die Löwen die Schlagzahl, es kam jedoch nichts Zählbares dabei heraus. Nach knapp 15 gespielten Minuten im zweiten Durchgang erhöhte schließlich Christof Hradek in Überzahl auf 3:0. Noch bevor es in die Pause gingtrafen auch die Gäste. Eine Minute vor dem Pausentee traf Athanasios Fissekis zum 3:1.

Mit vereinten Kräften können Miners-Schlussmann Jonathan Kornreder und Gäste-Kapitän Marrin Lide, Nico Vogl am Torerfolg hindern.

Der dritte Spielabschnitt war erst 37 Sekunden alt, als der Gästetorwart erneut hinter sich greifen musste. Nach einer Strafe wegen Spielverzögerung für die Peißenberger, ließ sich Christian Neuert im Powerplay nicht lange bitten und zog hart von der linken Seite zum 4:1 ab. Nur etwas mehr als eine Minute nach dem erneuten Treffer für die Löwen, spielte Peißenberg einen Angriff mit einem cleveren Pass vor das Tor von Christoph Lode zu Ende. Der Torschütze zum 4:2 hieß Estermaier.

Gegentor in Überzahl kassiert

Es entwickelte sich nun ein ausgeglicheneres Drittel. Die Miners witterten Morgenluft und fühlten, dass hier in der Raiffeisen-Arena möglicherweise ein Punkt oder gar mehr zu holen wäre. Die Löwen hingegen zeigten sich vorerst zahnlos und und kassierten den 4:3-Anschlusstreffer. Ausgerechnet in einer Überzahl der Waldkraiburger traf Dejan Vogl in Unterzahl.

Vorentscheidung durch Florian Brenninger

Anders als in den vorangegangenen Spielen ließen sich die Löwen von diesem Treffer jedoch nicht einschüchtern. Nur rund zweieinhalb Minuten später behauptete Patrick Zimmermann den Puck im Peißenberger Spieldrittel und legte quer auf den mitgelaufenen Florian Brenninger. Dieser besorgt aus spitzem Winkel die vielumjubelte 5:3-Erlösung, die den Löwen den Druck von den Schultern nahm und Brenninger den Titel „Spielers des Tages“ einbrachte. Nur rund eine Minute später sahen die 405 Zuschaeu das letzte Tor des Abends. Christian Neuert nutzte die fehlende Peißenberger Abwehrbereitschaft in der neutralen Zone nebst einem in diesem Moment unaufmerksamen Torwart und zog mit einem satten Schuss von der blauen Linie ins rechte untere Eck zum 6:3-Endstand für die Löwen ab.

EHC Waldkraiburg – TSV Peißenberg (2:0, 1:1, 3:2,).

EHC Waldkraiburg Tor: Lode C. (Yeingst). Abwehr: Lode F.; Kanzelsberger F.; Kanzelsberger A.; Schmidt; Rott; Loboda; Seifert. Angriff: Neuert; Hradek; Brenninger; Ludwig; Decker; Hipetinger; Popelka; Lode P.; Stanik; Vogl; Zimmermann;

Tore: 1:0 (5.) Popelka (Rott, Seifert); 2:0 (14.) Decker (Vogl, Lode); 3:0 (35.) Hradek (Vogl, Loboda – 5-4 ÜZ); 3:1 (39.) Fissekis (Malzatzki, Ebentheuer – 5-4 ÜZ); 4:1 (41.) Neuert (Popelka, Seifert – 5-4 ÜZ); 4:2 (42.) Estermeier (Degenstein, Lidl); 4:3 (50.) Vogl D. (4-5 UZ); 5:3 (53.) Brenninger (Zimmermann); 6:3 (54.) Neuert (Loboda);

Zuschauer: 405 – Strafzeiten: Waldkraiburg: 10, Peißenberg: 12

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