Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Beim 1:3 gegen Leipzig

Erste Testspiele-Niederlage der Starbulls-Eishockeyspieler: Viele Chancen, wenig Tore

Der Matchwinner am Sonntag: Leipzigs starker Torhüter Eric Hoffmann, der hier spektakulär ein Starbulls-Tor verhinderte.
+
Der Matchwinner am Sonntag: Leipzigs starker Torhüter Eric Hoffmann, der hier spektakulär ein Starbulls-Tor verhinderte.
  • Hans-Jürgen Ziegler
    VonHans-Jürgen Ziegler
    schließen

Erste Testspielniederlage für die Starbulls: Am Sonntag verloren die Rosenheimer Eishockeyspieler gegen die Icefighters Leipzig ihr „Heimspiel“ in Miesbach mit 1:3 (0:1/1:2/0:0) Toren. Einen Tag vorher gewannen die Rosenheimer noch mit 3:2 in Leipzig.

Miesbach/Leipzig – Zweimal spielten die Rosenheimer Eishockeyspieler am Wochenende gegen Leipzig und in beiden Spielen erarbeiteten sich die Rosenheimer viele Chancen, aber Tore erzielten sie zu wenig. Am Sonntag reichte es nur zu einem Treffer und den erzielte Marc Schmidpeter zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

Leipzig mit starkem Torhüter Eric Hoffmann

Natürlich hatten die Leipziger mit Eric Hoffmann einen hervorragenden Torhüter zwischen den Pfosten, der mit viel Können aber auch Glück weitere Treffer verhinderte. Trotzdem müssen die Rosenheimer ihre Chancen konsequenter verwerten.

Marc Schmidpeter (links), einziger Rosenheimer Torschütze beim „Heimspiel“ gegen Leipzig, verfehlt mit seinem Schuss knapp das Tor.

Gerade im zweiten Drittel, als die Starbulls 20 Minuten quasi auf ein Tor spielten, ließen sie zu viele gute Möglichkeiten liegen. Wie man effektiv spielt, zeigten die Gäste, die ihre zwei Chancen zu zwei Toren nutzten und den Spielstand durch Treffer von Moritz Miguez und Maximilian Spöttel auf 3:1 schraubten.

Rosenheimer 3:2-Sieg am Samstag in Leipzig

Spöttel hatte seine Farben in der 18. Minute nach einem Konter bereits in Führung gebracht. Dabei ließ er Starbulls-Keeper Christopher Kolarz keine Chance. Mitte des Spiels wechselten die Starbulls ihren DNL-Torhüter Konrad Fiedler ein, der wenige Sekunden später gleich ein Tor kassierte. Fiedler war allerdings bei beiden Gegentoren chancenlos.

Einen Tag vorher gewannen die Rosenheimer in Leipzig mit Andreas Mechel im Tor mit 3:2. Die Rosenheimer 2:0-Führung durch Thomas März und Curtis Leinweber glichen die Gastgeber durch einen Doppelschlag von Stopinski aus, ehe Marc Schmidpeter den Siegtreffer erzielte.

Rosenheimer Dank an den TEV Miesbach

Vor dem Sonntag-Spiel erwähnte Starbulls-Geschäftsführer Daniel Bucheli noch einmal das Entgegenkommen des TEV Miesbach und der Stadt Miesbach, dass man die Trainingseinheiten und Spiele im Miesbacher Eisstadion durchführen konnte. „Wir sind hier sehr gut aufgenommen worden und dafür wollen wir uns noch einmal bedanken,“ erklärte Bucheli.

Ab Mittwoch wieder im Rofa-Stadion

Die Starbulls trainieren ab Mittwoch wieder in gewohnter Umgebung im Rofa-Stadion und bestreiten dort am Freitag, 19.30 Uhr, das nächste Testspiel gegen die DEL2-Mannschaft aus Landshut.bz

Mehr zum Thema

Kommentare