Der erste Play-off-Gegner für die Starbulls Rosenheim heißt Hannover, Leipzig oder Hamburg

Joshua Mitchel (2. von rechts) könnte im Achtelfinale auf seinen ehemaligen Verein Hamburg Crocodiles treffen. Rabuser
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Joshua Mitchel (2. von rechts) könnte im Achtelfinale auf seinen ehemaligen Verein Hamburg Crocodiles treffen. Rabuser

In elf Tagen beginnt die Play-off-Runde in der Eishockey-Oberliga und der Gegner für die Starbulls Rosenheim kommt aus Hannover (Indians oder Scorpions) Leipzig oder Hamburg. Die wahrscheinlichste Möglichkeit nach Stand der Dinge lautet: Hannover Indians.

Rosenheim– Während die Eishockey-Oberliga Nord ihren Grunddurchgang bereits beendet hat und nun via Pre-Play-offs die beiden letzten Teilnehmer für das Play-off-Achtelfinale ermittelt, geht die Meisterrunde der Oberliga Süd am Wochenende in die letzten beiden Spieltage. Ein Überblick:

Oberliga Süd

Seit Sonntag stehen die acht Teilnehmer für die Play-offs fest: Nach den ECDC Memmingen Indians, Eisbären Regensburg, den Deggendorfer SC, den Starbulls Rosenheim, dem SC Riessersee, EC Peiting und EV Füssen haben nun auch die Selber Wölfe das Achtelfinale erreicht. Hingegen ist für die Blue Devils Weiden und die Lindau Islanders die Saison nach den beiden Spielen am kommenden Wochenende vorbei.

Vor den letzten beiden Spieltagen steht aber lediglich fest, dass Selb (64 Punkte) auf Rang acht im Süden einlaufen wird. Hingegen sind die Platzierungen eins bis sieben noch völlig offen. Die ersten Anwärter auf den Süd-Meistertitel sind Memmingen (92 Punkte) und Regensburg (90). Deggendorf (87) und Riessersee (86) folgen dahinter, für die Starbulls (83) kommt von Rang drei bis zu Platz sechs – derzeit Peiting (78) noch alles in Frage. Füssen (74) kann hingegen nur noch einen Rang gutmachen. Die letzten beiden Spieltage:

Freitag:Weiden – Peiting, Regensburg – Füssen, Memmingen – Selb, Deggendorf – Lindau, Riessersee – Rosenheim.

Sonntag:Peiting – Regensburg, Rosenheim – Weiden, Lindau – Riessersee, Selb – Deggendorf, Füssen – Memmingen.

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Oberliga Nord

Im Norden haben sich die ersten Sechs fix für die Play-offs qualifiziert. Den Meistertitel holten sich erneut die Tilburg Trappers (106 Punkte) aus den Niederlanden, gefolgt vom Herner EV (97), den Crocodiles Hamburg (84), dem EC Hannover Indians (78), den Icefighters Leipzig (75) und den Hannover Scorpions (72). Die restlichen beiden Teilnehmer werden in den Pre-Play-offs zwischen dem MEC Saale-Bulls Halle (68) und dem ESC Moskitos Essen (40) sowie den Füchsen Duisburg (60) und den Rostock Piranhas (53) ermittelt, gespielt wird nach dem Modus „Best of three“.

Eine Partie steht fest

Für das Achtelfinale steht also bislang nur die Partie zwischen Tilburg und Selb fest. Der Rosenheimer Gegner richtet sich nach der Starbulls-Platzierung: Wird das Sicinski-Team Dritter, dann trifft man auf die Hannover Scorpions, landet man auf Rang vier, dann geht es gegen Leipzig. Bleiben die Starbulls Fünfter, dann treffen sie auf die Hannover Indians, rutschen sie auf Rang sechs ab, dann sind die Crocodiles Hamburg der Gegner. tn

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