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Gegen den Schweizer Meister Zug

Er blieb ohne Gegentor: Warum ein Starbulls-Keeper für Red Bull München im Tor stand

Der Starbulls-Keeper in Diensten von Red Bull München beim Spiel gegen den Schweizer Meister Zug.
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Der Starbulls-Keeper in Diensten von Red Bull München beim Spiel gegen den Schweizer Meister Zug.
  • Hans-Jürgen Ziegler
    VonHans-Jürgen Ziegler
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Er kam, sah und siegte - fast: Beim Stand von 0:5 durfte ein junger Starbulls-Keeper ins Tor von Red Bull München. Weil er ohne Gegentor blieb, hätte der DEL-Spitzenclub fast noch den Ausgleich geschafft.

Kitzbühel – Einen Tag vor dem offiziellen Trainingsstart der Starbulls Rosenheim absolvierte Torhüter Christopher Kolarz, der mit einer Förderlizenz von Red Bull München für Rosenheim spielt, ein Vorbereitungsspiel für den DEL-Spitzenverein.

Niederberger verletzt - Kolarz durfte ran

Christopher Kolarz mit Justin Schütz, mit dem er auch schon in Salzburg zusammenspielte.

Weil Torhüter Mathias Niederberger verletzt ist, wurde Kolarz für das Spiel in Kitzbühel gegen den Schweizer Meister Zug als Nummer zwei nachnominiert und durfte nach gespielten 30 Minuten und einem 0:5- Rückstand für Danny Aus den Birken ins Tor. „Christopher Kolarz hielt sein Team im Spiel“, war auf der Homepage von Red Bull München zu lesen.

Münchner Aufholjagd

Der 21-jährige Kolarz, der zusammen mit Andi Mechel das Rosenheimer Torhüter-Duo bildet, blieb in der restlichen Spielzeit ohne Gegentor, glänzte mit tollen Paraden und fast wären die Münchner nach einer Aufholjagd zum 4:5 noch zum Ausgleich gekommen.

Fest für Rosenheim eingeplant

Für die kommende Oberliga-Saison ist Christopher Kolarz allerdings fest für Rosenheim eingeplant – außer zwei der drei Münchner Keeper Niederberger, Aus den Birken und Allavena sind gleichzeitig verletzt. Das Spiel gegen Zug zeigte einmal mehr das große Talent von Christopher Kolarz, der in den Sommermonaten durch intensives Training noch einmal einen Sprung gemacht hat.

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