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Florian Lex und Georg Hangel folgen dahinter

Entscheidung fiel an der letzten Tonne: Rainer Gutjahr gewinnt den Lindchen Cup

Beim Lindchen Cup war stürmischer bis flauer Wind.
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Beim Lindchen Cup war stürmischer bis flauer Wind.

Wie gewohnt war der Lindchen Cup für Chiemseeplätten und Chiemsee Schratzen den Abschluss der Segelsaison auf der Fraueninsel. Rainer Gutjahr stand am Ende oben auf dem Podest.

Frauenchiemsee – Den Abschluss der Segelsaison auf der Fraueninsel bildete wie immer der Lindchen Cup für Chiemseeplätten und Chiemsee Schratzen. Die Wettervorhersage hatte Föhn mit starkem Südwind angekündigt, der tatsächlich kam. Die Segler der 25 Plätten und drei Schratzen begaben sich zum Start, der Wind hatte etwas nachgelassen. Gesegelt wurde ein klassischer Dreieckskurs mit zwei Runden.

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Den besten Start hatte Rainer Gutjahr vom Chiemsee YC, der kurz nach dem Start bereits auf Steuerbordbug umlegen und vor dem ganzen Startfeld durchsegeln konnte. Bei den Chiemsee Schratzen führte der letztjährige Chiemseemeister Peter Wernsdörfer das Feld mit Vorschoter Baptist Aufschneider vom Bernauer SC an. Nachdem die führenden Schiffe die Raumtonne passiert hatten, schlief der Wind fast vollends ein.

Dann kam frischer Wind aus dem Achental auf, der ließ die hinteren Schiffe auflaufen – damit drängten sich etwa zehn Boote um die letzte Tonne, bevor es auf die Zielkreuz ging. An der letzten Tonne führte bei den Chiemseeplätten Florian Lex vom Wassersportverein Fraueninsel VF, auf der Zielkreuz schaffte es dann aber Rainer Gutjahr, wieder an Lex vorbeizuziehen.

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Sieger wurde Rainer Gutjahr, vor Florian Lex, und Georg Hangel. Die weiteren Platzierungen: 4. Helmut Pfaffenberger, SC Staffelsee; 5. Gerhard Bodenmüller, SC Chiemsee-Feldwies; 6. Peter Heistracher, WV Fraueninsel; 7. Gerd Eisenblätter, YC Ambach; 8. Richard Kuchler, Chiemsee YC. Bei den Schratzen gewann Peter Wernsdörfer.

Sieger in der Mannschaftswertung wurden Richard Heistracher, Peter Wernsdörfer, Robert Hein, Conny Stapff, Gerhard Bodenmüller und Helmut Pfaffenberger. Zweiter wurden Rainer Gutjahr, Sepp Leitner, Klaus Ballerstedt, Gerd Eisenblätter, Tobias Neuhann, Armin Krämmer und Peter Voith. (ni)

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