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Heimspiel in der 1. Bundesliga

Endlich ein Heimspiel mit Zuschauern: Wasserburgs Basketball-Damen empfangen Herne

Einschwören für einen Sieg: Wasserburgs Basketball-Damen empfangen am Mittwoch Herne.
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Einschwören für einen Sieg: Wasserburgs Basketball-Damen empfangen am Mittwoch Herne.
  • VonManuela Scholzgart
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Die Wasserburger Basketball-Damen bestreiten am Mittwochabend endlich wieder ein Heimspiel mit Zuschauern. Sie empfangen um 19.30 Uhr in der Badria-Halle den Herner TC. Ein Heimsieg ist Pflicht um die Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren.

Wasserburg – Wasserburgs Basketball-Damen wollen am Mittwoch, 19.30 Uhr gegen Herne an die Leistungen aus dem Spiel gegen die Rheinland Lions anknüpfen, nachdem das Spiel gegen Göttingen am Sonntag kurzfristig abgesagt werden musste. Die Wasserburgerinnen hoffen auf die Unterstützung ihrer Fans.

Herne ist Tabellensechster

Die Basketballerinnen des Herner TC stehen derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz mit 13 Siegen in 20 Spielen. Noch ist ihre Playoff-Teilnahme allerdings noch nicht zu 100 Prozent sicher, denn je nach Gegebenheiten könnten sie noch auf Platz neun abrutschen. Die Innstädterinnen hingegen stehen mit fünf Siegen aus 20 Spielen auf dem 11. Tabellenplatz und haben mittlerweile zwei Siege Rückstand auf Platz zehn, den Halle einnimmt.

Im Hinspiel mussten sich die Wasserburgerinnen mit 55:67 geschlagen geben, haben allerdings lange die Chance auf einen Sieg in diesem Spiel gehabt. Damit ist auch am Mittwochabend ein Sieg gegen die Damen aus Herne drin, vor allem wenn die Wasserburgerinnen so spielen wie gegen die Rheinland Lions.

Beide Teams brauchen die Punkte

Im Hinspiel waren es Laura Zolper mit 17 Punkten, Nicole Enabosi mit 15 Punkten und Kristina Topuzovic mit 12 Punkten, die den Damen vom Inn immer wieder Probleme bereitet haben. Hinzu kommt nun noch Taylor Mingo, die mit durchschnittlich 10,9 Punkten pro Partie ebenfalls zweistellig punktet. „Klar wird es am Mittwochabend nicht einfach, gegen Herne zu spielen. Die benötigen die Punkte, um die Playoff-Teilnahme fix zu machen, wir benötigen die Punkte, um nicht abzusteigen. Beide Teams werden also dementsprechend motiviert in die Partie gehen und wollen den Sieg auf ihrem Konto verbuchen“, so Rebecca Thoresen im Hinblick auf die Partie.

Schnell in das Spiel finden

„Unser letztes Spiel war vor zwei Wochen, das ist dafür, dass wir mitten in der Saison und noch dazu in der entscheidenden letzten Phase sind, eine ziemlich lange Pause. Wir müssen am Mittwoch dennoch so schnell wie möglich in das Spiel finden und dürfen Herne gar nicht erst die Möglichkeit geben, davonzuziehen. Im Gegenteil, wir wollen befreit aufspielen und im besten Fall uns selbst schnell ein Punktepolster verschaffen“, so Thoresen weiter. Es sind Zuschauer in der Halle erlaubt, es gilt FFP-2-Maskenpflicht, auch am Sitzplatz. Karten können an der Abendkasse erworben werden.