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Basketball-Damen erleichtert

Endlich ein Befreiungsschlag für Wasserburg: Wo der Zweitligist jetzt in der Tabelle steht

Wasserburgs Levke Brodersen steuerte elf Punkte in Stuttgart bei.
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Wasserburgs Levke Brodersen steuerte elf Punkte in Stuttgart bei.

Gastgeber Stuttgart konnte nur in der Anfangspahse mit Wasserburgs Basketball-Damen mithalten. Die Damen vom Inn steigerten sich von Minute zu Minute, Dann war der Befreiungsschlag perfekt.

Stuttgart – Die Wasserburger Basketball-Damen konnten in Stuttgart endlich den erhofften Befreiungsschlag erzielen. Am Ende siegten sie gegen Stuttgart deutlich mit 69:52 und machen somit zumindest zwei Plätze in der Tabelle gut. Kommendes Wochenende steht das Spiel gegen die Rhein-Main-Baskets an, ein Team das knapp vor Wasserburg steht.

Führung wechselte hin und her

Das Spiel begann ausgeglichen. Die Führung wechselte Minute für Minute hin und her. In der Mitte des ersten Viertels konnte Stuttgart kurzzeitig sich etwas Vorsprung verschaffen, doch zum Ende machten dies die Damen vom Inn wieder wett und gingen in Führung. Das Viertel endete 15:12 zu Gunsten der Wasserburgerinnen.

Ähnlich spannend ging es vorerst weiter im zweiten Viertel. Die beiden Teams schenkten sich nichts und einem Korb von Wasserburg fogte ein Korb von Stuttgart und umgekehrt. So ging es sieben Minuten hin und her, ehe die Wasserburger Basketball-Damen die letzten drei Minuten des zweiten Viertels noch einmal aufs Gas drückten. So gingen sie mit einer 32:26-Führung in die Halbzeit.

Wasserburg gab Gas

Nach dem Seitenwechsel dauerte es dann etwas, bis beide Teams wieder so richtig ins Laufen kamen. Nach drei gespielten Minuten im dritten Viertel waren noch nicht viele Körbe gefallen, – die Innstädterinnen führten weiterhin mit 36:29. Doch dann gaben die Damen von Rebecca Thoresen noch einmal richtig Gas. Innerhalb der nächsten vier Minuten erlaubten sie Stuttgart lediglich zwei Punkte und packten selbst noch einmal sieben auf ihr Konto zum 43:31. Am Ende des Viertels stand es schließlich 48:38.

Näher als sieben Punkte kamen die Stuttgarterinnen dann nicht mehr heran. Wasserburg verwaltete den Vorsprung und am Ende wurde der Sieg noch deutlicher. Das Highlight des Spiels war wohl der Last-Second Dreier von Maria Perner zum 69:52-Endstand.

Nächstes Spiel gegen den Tabellennachbarn

Kommendes Wochenende geht es für die Wasserburger Basketball-Damen gegen die Rhein-Main-Baskets, derzeit Tabellenneunter und damit Tabellennachbar. Mit einem Sieg könnten die Innstädterinnen vorbeiziehen und eventuell sogar auf den achten Tabellenplatz klettern. Los geht es am Samstag um 16 Uhr in der Badria-Halle.

Es spielten: Brittany Autry (10 Punkte, 10 Rebounds), Levke Brodersen (11 Punkte, 9 Rebounds, 6 Assists), Lena Herold (2 Punkte, 4 Rebounds), Maria Perner (10 Punkte), Sophie Perner (15 Punkte, 4 Assists), Lea Schack, Christina Schnorr (16 Punkte, 9 Rebounds, 5 Assists), Manuela Scholzgart (5 Punkte, 3 Rebounds) und Kiara Szenes.

ms

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