Emotionale Play-off-Serien für die Rosenheimer Eishockeyspieler

+

"Und täglich grüßt das Murmeltier..." - immer wieder muss Rosenheims Eishockeytrainer Franz Steer (rechts nach einem der vielen Siege gegen Landshut) nach einer durchaus erfolgreichen Saison seine herausragenden Kontingentspieler abgeben, immer wieder schafft es der Starbulls-Coach aber, neue und ebenso prägende Akteure nach Rosenheim zu holen.

Anfang April war der Jubel groß, als es den Starbulls gelang, nach einer emotionalen Serie den Erzrivalen Landshut im Play-off-Viertelfinale aus dem Bewerb zu kippen (linkes Bild ein Zweikampf vor dem Rosenheimer Tor). Ebenso spannend verlief die Halbfinalserie gegen Bietigheim, in der die Rosenheimer dem späteren Meister erst im siebten und entscheidenden Spiel unterlagen. Mit vier neuen Kontingentspielern startete Steers Team dann in die neue Spielzeit, in der man nicht mehr der 2. Bundesliga, sondern nach großem Theater im Sommer der DEL 2 angehört. Kim Staal, Shawn Weller, Robin Weihager und Tyler McNeely trugen wie das gesamte Team bislang ihr Scherflein dazu bei, dass die Starbulls Rosenheim auch dieses Mal wieder ganz oben in der Zweitliga-Tabelle mitmischen.

Kommentare