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Bis auf Max Hofbauer alle Kaderspieler im Einsatz

Keine großen Überraschungen in den Starbulls-Testspielen – Marc Schmidpeter Toptorjäger

Torhüter Christopher Kolarz hielt beim 5:0-Testspielsieg gegen Garmisch seinen Kasten sauber.
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Torhüter Christopher Kolarz hielt beim 5:0-Testspielsieg gegen Garmisch seinen Kasten sauber.
  • VonManfred Eder
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Bis auf den noch erkrankten Max Hofbauer konnten alle für den Oberliga-Kader vorgesehenen Spieler des Eishockey-Oberligisten Starbulls Rosenheim in den Testspielen ihr Können zeigen.

Rosenheim – Ähnlich wie im Vorjahr brachten die Testspiele der Starbulls für die Saison 2021/22 keine allzu großen Überraschungen. Eine Niederlage gegen die eine Klasse höher angesiedelten Landshuter konnte ebenso erwartet werden wie der Sieg beim Bayernligisten Miesbach.

Ausgeglichene Bilanz gegen Leipzig

Ausgeglichen war die Bilanz in den Spielen gegen den Nord-Oberligisten Leipzig, wobei beide Male das Gästeteam gewann. Es waren übrigens die ersten Matches gegen die Sachsen seit der Saison 2008/09. Neben dem Auftaktsieg beim österreichischen Zweitligisten Zell am See standen auch vier Begegnungen mit unmittelbaren Ligakonkurrenten auf dem Plan, auch hier mit fast ausgeglichener Bilanz.

33:28 Tore aus neun Spielen

Gegen Riessersee gewann man zuhause und verlor auswärts, Deggendorf besiegte man zuhause (bzw. in Miesbach) im Penalty-Schießen, und zum Abschluss setzte es in Höchstadt noch eine 3:4-Niederlage. Das Torverhältnis lautet übrigens 33:28 aus neun Spielen.

Bis auf den noch erkrankten Max Hofbauer konnten alle für den Oberliga-Kader vorgesehenen Spieler in den Testspielen ihr Können zeigen. Im Tor kam neben Stammtorhüter Andi Mechel auch der neue Backup Christopher Kolarz und für ein halbes Match auch DNL-Goalie Konrad Fiedler zum Einsatz. Kolarz konnte in seinem ersten kompletten Spiel beim 5:0 gegen Riessersee auch gleich einen Shutout feiern.

Torgefährliche Verteidiger

Bei den Verteidigern deutete sich an, dass diese Saison die Hauptproduktion von der Blauen Linie vielleicht nicht mehr überwiegend bei Maxi Vollmayer liegen wird, haben sich doch die Neuen Aaron Reinig und vor allem Steffen Tölzer (letzterer mit dreizehn Punkten sogar Topscorer der Vorbereitung) mächtig profilieren können. Was für ein Unterschied zu den letzten DEL-Jahren in Augsburg, als Tölzer im Konzept der Panther wohl ausschließlich für die Defensive zuständig war!

Toptorjäger war ebenfalls einer der Neuen. Marc Schmidpeter traf sechsmal ins Schwarze und damit zweimal öfter als Tölzer und Curtis Leinweber.

14 verschiedene Torscxhützen

Die Zusammenarbeit von Leinweber mit Brad Snetsinger (momentan noch der zweite Kontingent-Ausländer) sorgte bereits für einige spektakuläre Treffer. Insgesamt vierzehn Spieler konnten sich in den neun Partien als Torschützen feiern lassen, darunter mit Alexander Biberger und Thomas März auch zwei der Jüngsten.

Bei der „Heimspielniederlage“ in Miesbach gegen Leipzig vergaben die Rosenheimer zu viele Chancen. Hier scheiterte Alexander Höller.

Noch ein Blick zu den Kontrahenten: Vorbereitungs-Champion wurde der Topfavorit der Liga, Regensburg. Neben dem Gewinn des Donau-Pokals in vier Spielen gegen Deggendorf und Passau schlugen die Eisbären mit Bayreuth und Bad Nauheim auch zwei höherklassige Teams und blieben in sieben Spielen ohne Niederlage. Überraschend stark auch Weiden mit fünf Siegen in sechs Spielen, darunter ebenfalls gegen Nauheim.

Weniger gut lief es dagegen für Passau (zwei Siegen gegen Bayernligist Erding stehen fünf Niederlagen gegen Ligakonkurrenten gegenüber, Füssen (nur je ein Sieg gegen Lindau und Bayernligist Kempten) und Landsberg (nur Siege gegen unterklassige Teams und Lindau). Die Vorbereitungs-Bilanzen spiegeln also durchaus die Leistungen der letzten Saison wider.

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