Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Einmalig in der Geschichte des Dressur-Weltcups: Geschwister-Paar Werndl in Führung

Das erste Geschwister-Paar, das gemeinsam den Weltcup anführt: Benjamin Werndl und Jessica von Bredow-Werndl

Das hat es in der Geschichte des Weltcups der Dressurreiter auch noch nicht gegeben: Ein Gewischterpaar gemeinsam an der Spitze. Das haben jetzt Benjamin Werndl und Jessica von Bredow-Werndl aus Aubenhausen geschafft.

Amsterdam/Aubenhausen – Das „Team Aubi“ hat allen Grund zur Freude. Benjamin Werndl und Jessica von Bredow-Werndl liegen mit je 63 Punkten im Weltcup-Zwischenranking der Westeuropa-Liga gemeinsam auf dem ersten Platz. In der Geschichte des Weltcups sind sie das erste Geschwisterpaar, dem dies gelingt.

+++

Tipp der Redaktion:Kennen Sie schon unseren kostenlosen Feierabend-Newsletter? Die Top-Themen der Region um 17 Uhr per E-Mail – sauber ausrecherchiert und aufgeschrieben von Ihrer OVB-Redaktion. Jetzt Newsletter ausprobieren!

+++

Als Vierte die nötigen Punkte geholt

Die entscheidenden Punkte für die gemeinsame Weltcup-Führung errang von Bredow-Werndl in Amsterdam/Niederlande. In einem Weltklasse-Starterfeld platzierte sich die Olympiakaderreiterin mit ihrer KWPN-Stute Zaire-E im Grand Prix und in der für den Weltcup gewerteten Kür an vierter Stelle. Siegerin beider Prüfungen war Isabell Werth mit Weihegold OLD vor der Britin Charlotte Dujardin mit Mount St John Freestyle und dem Niederländer Edward Gal mit Glock’s Zonik N.O.P.

Gelassen und vertrauensvoll

Die Team-Weltmeisterin präsentierte ihre leichtfüßige, 16-jährige Stute in Top-Form und begeisterte die Zuschauer. Von Bredow-Werndl war überglücklich und freute sich besonders, dass ihr Sensibelchen inzwischen sogar bei lauten Siegerehrungen so gelassen und vertrauensvoll ist. „Wer hätte gedacht, dass Püppi den Applaus mal so genießt?“

Der Beifall war verdient. Für seine Weltcup-Kür erhielt das Paar aus Aubenhausen 85,030 Punkte – eine neue persönliche Bestleistung.

Vor dem Weltcup-Finale Mitte April in Las Vegas/USA stehen noch drei Stationen aus: Neumünster, Göteborg/Schweden und s‘-Hertogenbosch/Niederlande. sn

Kommentare