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"Eine Werbung für das Eishockey"

Thomas Schädler (DNL-Trainer Starbulls Rosenheim): "Wir sind alle natürlich riesig enttäuscht. Die Jungs haben alles gegeben, wir wollten die Saison krönen, es ist uns leider nicht gelungen. Gegen Düsseldorf und die Eisbären haben wir mit den Siegen in den entscheidenden Spielen in der Verlängerung und im Penaltyschießen Glück gehabt - vielleicht war es diesmal aufgebraucht. Trotzdem war es eine großartige Saison. Es dauert zwei, drei Tage, dann werden die Jungs das auch feststellen. Und vielleicht haben wir ja mit diesen Spielen für die nächste Saison bereits Werbung für das Nachwuchseishockey gemacht."

Karl Aicher (Zweiter Starbulls-Vorstand): "Es hat die glücklichere Mannschaft gewonnen, denn Penaltyschießen ist halt Glückssache. Wir haben den Sack nicht zugemacht, die Chance zum Nachlegen war nach dem 2:0 und 2:1 da. Unsere Mannschaft hat eine Riesensaison gespielt. So eine Kulisse haben sich die beiden Mannschaften verdient."

Richard Diebald (Dritter Starbulls-Vorstand): "Gratulation nach Landshut. Sie sind ein würdiger deutscher Meister, nachdem sie mit Mannheim und Krefeld die beiden Top-Teams der Vorrunde besiegt haben. Unser Team hat eine super Leistung gebracht, auch die Starbulls wären ein würdiger Meister gewesen. Letztlich war es eine bittere Niederlage."

Franz Steer (Trainer Starbulls Rosenheim): "Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass so ein Spiel nicht im Penaltyschießen entschieden, sondern der Sieger ausgespielt werden sollte. Insgesamt waren die Spiele auf einem guten Niveau und es war ein super Rahmen für ein DNL-Finale. Das geht natürlich auch nur, wenn zwei solche Vereine aufeinandertreffen und ein Derby-Charakter vorherrscht."

Philipp Grubauer (Ex-Starbulls-Torwart, jetzt in Kanada aktiv): "So eine Niederlage ist natürlich schwer zu verkraften, die Jungs werden jetzt ziemlich enttäuscht sein. Allerdings kann einen so ein Erlebnis für die Zukunft auch stark machen. Insgesamt sollte man es positiv sehen, denn die Mannschaft hat eine sehr gute Saison gespielt. Ich war ja im letzten Rosenheimer DNL-Finale gegen Mannheim dabei. Die Erinnerungen an damals, dieses Play-off-Erlebnis, ist jetzt für mich wieder ganz nah."

Mondi Hilger (Rosenheimer Eishockey-Idol): "Es war ein packendes Finale, das war Eishockey und Leidenschaft pur. Landshut hat nicht unverdient gewonnen, Rosenheim hat nicht das wahre Potenzial gezeigt. Mit der Leistung vom Samstag-Spiel hätten die Starbulls am Sonntag auch gewonnen. Insgesamt war es eine Werbung fürs Eishockey, auch der Verein hat sich für diese Finalspiele hervorragend präsentiert."

Edi Riedl (letzter Rosenheimer Meistertrainer bei den Junioren): "Es ist sehr schade. Ich hätte es Tom Schädler und Olli Häusler, der ja damals vor 17 Jahren in meinem Team dabei war, von Herzen gegönnt, dass sie den Titel mit ihrer Mannschaft gewinnen. Es tut weh, wenn man daheim so ein Spiel verliert. Respekt vor beiden Teams, die auf hohem Niveau gespielt haben und dabei vor allem im letzten Spiel eine sehr faire Begegnung gezeigt haben. Und es ist schön, dass endlich einmal zwei bayerische Vereine im Endspiel waren." tn

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