Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Neue Saison in der Tischtennis-Verbandsoberliga

Ein Mittelfeldplatz ist das Ziel: Feldkirchens Damen müssen studienbedingte Ausfälle hinnehmen

Feldkirchens Mannschaftsführerin Antonia Eichner hofft auf einen Mittelfeldplatz.
+
Feldkirchens Mannschaftsführerin Antonia Eichner hofft auf einen Mittelfeldplatz.

In der bevorstehenden Saison in der Tischtennis-Verbandsoberliga müssen die Feldkirchener Damen auf einige Spielerinnen verzichten. Daher ist das Ziel ein Mittelfeldplatz.

Feldkirchen – „Wenn es gut läuft, dann können wir im Mittelfeld landen“, so die Einschätzung von Feldkirchens Mannschaftsführerin Antonia Eichner im Hinblick auf die kommende Verbandsoberliga-Saison im Tischtennis. Dabei schätzt sie Liga als sehr ausgeglichen ein, wobei sie den SV Kirchdorf/Iller ganz vorne sieht.

Lesen Sie auch: TT-Ligeneinteilung von der Regionalliga bis hin zur Landesliga Südsüdost steht fest

Zum Problem könnten aus ihrer Sicht die studienbedingten Ausfälle – unter anderem stehen Jaqueline und Patrizia Weidinger nur bedingt zur Verfügung – werden, sodass man auf Spielerinnen der zweiten Mannschaft zurückgreifen muss. Im Gegensatz dazu bietet sich aber hierzu die Gelegenheit, dass sich Nachwuchsspielerinnen wie Lena Fischer oder auch Neuzugang Katharina Mayer in Szene setzen können. (eg)

Kommentare