Ehemalige Olympiasiegerin Martine Seidl: „Unser Weg passt“

Gautrainerin Martina Seidl war mit den Leistungen zufrieden.
+
Gautrainerin Martina Seidl war mit den Leistungen zufrieden.

Mit sehr guten Leistungen überzeugten die heimischen Nachwuchs-Biathleten beim ersten DSV-Schülercup in Altenberg.

Altenberg – Gau-Trainerin Martina Seidl zeigte sich nach den drei Wettkämpfen sehr zufrieden. „Unser Weg passt, wir können uns über schöne Erfolge freuen“, so die ehemalige Olympiasiegerin. Eine herausragende Leistung zeigte in der S14 Luna Hoiß vom SC Ruhpolding. Sie gewann den Massenstart und auch die Verfolgung dank jeweils einer prächtigen Laufleistung. So war sie im Verfolger nach einem 13. Platz beim Leistungsschießen mit der besten Laufzeit im gesamten Feld unterwegs und kam auf den ersten Platz. Beim Massenstart holte sie sich trotz eines Schießfehlers den ersten Platz. Sebastian Greil vom SC Bergen musste zunächst beim Massenstart eine Disqualifikation verkraften, holte sich dann aber im Verfolger den ersten Platz. Seine Ausgangslage war ein sechster Platz im Leistungsschießen, das diesmal in einer Schießhalle stattfand. Mit der zweitbesten Laufzeit kam er in der Verfolgung als Erster ins Ziel. Dominiert wurde vor allem die S14 von den heimischen Mädchen.

Giovanna Nicolussi wurde Zweite

Hinter der Siegerin Hoiß kamen Giovanna Nicolussi vom WSV Kiefersfelden auf den zweiten und Johanna Ostermaier vom WSV Aschau auf den dritten Platz im Sprint. In der Verfolgung wurde Nicolussi wieder zweite und Ostermaier kam als Fünfte ins Ziel. Bemerkenswert war laut Zellner auch die drittbeste Laufleistung von der Traunsteinerin Antonia Reitmaier in der S15, dass ihr mit Rang 9 noch ein Top10-Ergebnis brachte. Eine gute Leistung brachte Korbinian Kübler vom SC Hammer im Leistungsschießen mit 168 Punkten als Zweiter. Dritte wurde Giovanna Nicolussi Im Massenstart kam Kilian Pfaffinger (S14) vom WSV Reit im Winkl auf den zweiten Platz und Anna Thaurer (S13) vom WSV Aschau ebenfalls auf den zweiten Rang. „Leider war uns das Wetter nicht recht gewogen, wir hatten Regen und Kälte, aber das gehört zu einer Freiluftsportart“, so Martina Seidl. shu

Kommentare