EHC-Jugend an der Spitze

Die Jugendmannschaft des EHC Waldkraiburg kann sich berechtigte Hoffnungen darauf machen, den Jahreswechsel an der Tabellenspitze zu erleben. Gegen den Vorletzten Ottobrunn gab es ein standesgemäßes Ergebnis. Die Löwen gaben von Beginn an den Ton an und bestimmten das Spiel. Mit einem komfortablen 14:3 schickten sie die Gegner schließlich nach Hause. Das Sonntagsspiel gegen die VER Selb fand allerdings nicht statt. Da Selb am Sonntag keine spielfähige Mannschaft stellen konnte, wurde das Spiel verlegt.

Ebenfalls am Samstag spielten die Knaben der Spielgemeinschaft Dorfen/Waldkraiburg gegen das Tabellenschlusslicht aus Freising. Doch auch die Knaben stehen nicht viel besser da, weshalb das Spiel einiges an Spannung versprach. Und so war es dann auch. Zwei nahezu gleichwertige Gegner beharkten sich und gingen mit einem 1:1 in die erste Drittelpause. Die Gastgeber gaben schließlich Gas, haderten aber mit der mangelnden Chancenauswertung, weshalb zur zweiten Pause lediglich eine 4:2-Führung heraussprang. Auch das letzte Drittel war heiß umkämpft. Dennoch behielten die Löwen die Oberhand und brachten das Spiel mit 6:4 nach Hause.

Am Sonntag gastierten die Junioren schließlich in Ingolstadt. Dabei ging es um nichts Geringeres als den Kampf um Platz zwei in der Tabelle. Doch die Löwen konnten ersatzgeschwächt nicht dagegen halten. So verloren sie das Spiel relativ deutlich mit 2:10. Dennoch bleibt ihnen derzeit der dritte Platz erhalten.

Ganz anders die Kleinschüler, die bislang noch keinen einzigen Punkt abgeben mussten und deshalb den Platz an der Sonne einnehmen. Als Gäste fanden sich die Spieler der SG München/Dachau ein, ihres Zeichens Tabellenschlusslicht. So gesehen war der Spielausgang von vorneherein ziemlich klar. Und so war es schließlich auch. Trotz eines Torhüters, der zeitweise äußerst gute Szenen bot, konnten die Gäste nie mithalten und lagen bereits zur ersten Pause mit 6:1 hinten. Die Löwen fanden weiter ihren Spaß am Spiel und fertigten die Münchener bis zur zweiten Pause mit 16:1 ab. Im letzten Drittel ließen sie es dann deutlich ruhiger angehen, setzten aber dennoch Akzente und gewannen somit ungefährdet mit 23:2. re

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