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Beim CHIO in Aachen

Erster Fünf-Sterne-Sieg für Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl und Ferdinand BB

Jessica von Bredow-Werndl freut sich über ihren Sieg in Aachen mit dem Hannoveraner „Ferdinand BB“.
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Jessica von Bredow-Werndl freut sich über ihren Sieg in Aachen mit dem Hannoveraner „Ferdinand BB“.

Alle Titel im Dressursport hat Jessica von Bredow-Werndl in diesem Jahr gewonnen. Beim CHIO In Aaachen kamen noch zwei gewichtige Siege dazu – erstmals mit Ferdinand BB.

Aubenhausen/Aachen – Die Doppel-Olympiasiegerin und Triple-Europameisterin feierte mit dem Hannoveraner Ferdinand BB ihren ersten Fünf-Sterne-Sieg beim CHIO Aachen. Mit 73,511 Prozentpunkten und dem notwendigen Quäntchen Glück entschied das Duo den Grand Prix Special für sich. Knapp dahinter folgten mit 73,426 Prozent die Australierin Simone Pearce und Destano.

Einzelsieg blieb ihr bisher verwehrt

Die 35-jährige Aubenhausenerin hat zwar in der Soers schon mehrmals den Nationenpreis mit dem deutschen Team gewonnen, aber ein Einzelsieg blieb ihr bisher verwehrt. Nun trug sie sich mit dem Aachen-Debütant „Ferdl“ in die Siegerliste des weltweit bedeutendsten Turniers ein.

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„Ich bin sehr stolz auf ihn, wie er mit diesem besonderen Stadion zurechtgekommen ist. Ich hatte heute ein besseres Reitgefühl, auch wenn wir teure Fehler hatten. Ich könnte nicht glücklicher sein,“ sagte Jessica von Bredow-Werndl. Nach dem erfolgreichen Einstand von Ferdinand BB in der Champions League der Dressur will sie ihr Nachwuchspferd bald auch im Weltcup einsetzen.

Sieg im Nationenpreis ging souverän an die Gastgeber

Nach dem Sieg im Special gab es einen weiteren deutschen Sieg in der Kür. Isabell Werth gewann mit ihrem Aachen-Neuling DSP Quantaz. Vordere Platzierungen von Frederic Wandres mit Duke of Britain FRH und gute Auftritte von Carina Scholz mit Tarantino machten den Triumph des deutschen Teams perfekt. Mit 22 Punkten ging der Sieg im Nationenpreis souverän an die Gastgeber vor den Niederlanden (40 Punkte) und Großbritannien (47).

Reiter und Pferde wurden nicht überlastet

Um Reiter und Pferde nach den Olympischen Spielen und der Europameisterschaft nicht zu überlasten, absolvierte jedes Paar nach dem Grand Prix nur eine weitere Prüfung, entweder Special oder Kür. Für das Gesamtergebnis zählten jeweils die drei besten Plätze einer Mannschaft im Grand Prix und die drei besten Plätze in den Einzelwettbewerben.

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