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29. Spieltag in der Bezirksliga Ost

Dreikampf um den Klassenerhalt: Westerndorf, SG RRG und Buchbach II im Fernduell

Thomas Schaberl (li.) und Matthias Neumaier (re.) werden auch im Rückspiel alle Hände voll zu tun haben, um TSV-Angreifer Stefan Mauerkirchner in Zaun zu halten.
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Thomas Schaberl (li.) und Matthias Neumaier (re.) werden auch im Rückspiel alle Hände voll zu tun haben, um TSV-Angreifer Stefan Mauerkirchner in Zaun zu halten.

Spannung pur herrscht im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga Ost. Mit dem SV Westerndorf, der SG Reichertsheim-Ramsau/Gars und dem TSV Buchbach II kämpfen drei Teams um den direkten Klassenerhalt.

Westerndorf/Ramsau – Zwei Spieltage sind in der Fußball-Bezirksliga noch zu spielen, für den SV Westerndorf könnte bei der Partie beim SV Saaldorf am Samstag um 15 Uhr bereits die erste Entscheidung fallen: Bei einem SVW-Sieg oder einem Punktverlust des SC Baldham-Vaterstetten gegen Bad Endorf hat die Mannschaft von Trainer Franz Pritzl mindestens die Relegation sicher. Mit einem Sieg hat der SVW am letzten Spieltag gegen Buchbach II sogar den direkten Klassenerhalt selbst in der Hand. Verzichten muss Pritzl weiter auf Sten Laanemaa, Luca Leupolz und Daniel Rohner, dafür kehrt Dominik Schlosser zurück: „Domi muss ein Vorbild sein und vorangehen.“

Pritzl verlängert und hofft auf eine Reaktion

Nach der 0:5-Klatsche in Dorfen erwartet Pritzl eine Trotzreaktion seiner Mannschaft: „Wir wollen das Spiel gegen Dorfen wegmachen, dafür muss aber die Einstellung passen. Wir müssen die Tugenden des Abstiegskampfes annehmen und alles reinschmeissen.“ Gegner Saaldorf kann das Spiel ohne Druck angehen. Nach einer guten Vorrunde, aber einer schlechteren Rückrunde – der SVW liegt in der Rückrunden-Tabelle vor dem Gastgeber – steht der SVS im Niemandsland der Tabelle: „Ich hoffe, dass die Luft ein bisschen raus ist. Spielt Saaldorf in Normalform, ist es eine schwere Aufgabe für uns. Wir müssen von Anfang an zeigen, dass wir die Punkte holen wollen.“ Schon vor dem Spiel setzte der SV Westerndorf ein positives Zeichen: Der Vertrag mit Trainer Pritzl wurde über den Sommer hinaus verlängert. Nun fehlt als weitere Belohnung für die gute Arbeit des Trainers nur noch der Klassenerhalt.

SG RRG muss punkten

Nach der 3:0-Niederlage gegen den Tabellenzweiten ESV Freilassing steht für die SG Reichertsheim-Ramsau-Gars das letzte Heimspiel der Saison auf dem Plan. Am Samstag um 15 Uhr ist Siegsdorf zu Gast in Ramsau.

Aufgrund der Niederlage beim ESV Freilassing steht die SGRRG vor dem vorletzten Spieltag weiterhin mit 28 Zählern auf dem 12. Tabellenplatz und belegt damit einen Abstiegsrelegationsplatz. Im letzten Heimspiel der Saison muss die SGRRG gegen den formstarken TSV Siegsdorf deshalb unbedingt punkten, um sich weiterhin noch Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren.

Gäste aus Siegsdorf kommen ohne Druck

Die Gäste haben ihre Abstiegssorgen bereits am vergangenen Wochenende bereinigt, als sie mit einem 9:0-Kantersieg gegen den TSV Otterfing im siebten Spiel in Folge ungeschlagen blieben und in die vordere Tabellenhälfte vorrücken konnten. Gerade aufgrund der starken Leistungen nach der Winterpause, als der Aufsteiger zuletzt zwei Unentschieden und fünf Siege feiern konnte, verabschiedete sich der TSV aus dem Abstiegskampf. Daran waren insbesondere Jonas Neuhofer, der Toptorjäger der Liga (18 Tore) und Stefan Mauerkirchner (11 Tore) maßgeblich beteiligt.

Fragezeichen hinter der Aufstellung

Mit einer Punkteteilung am Samstag würde sich die SG RRG zumindest den Relegationsplatz sichern und den direkten Abstieg vermeiden können. Um noch das rettende Ufer erreichen und den Klassenerhalt direkt schaffen zu können, muss allerdings zwingend dreifach gepunktet werden.

In das letzte Heimspiel der Saison geht das Team von Trainer Michael Ostermaier erneut mit einigen Fragezeichen. Neben den langfristigen Ausfällen von Matthias Vital und Markus Eisenauer sind auch Sebastian Pichlmaier, Matthias Rauscher und Michael Vital fraglich.

Bad Endorf will sich gebührend verabschieden

Nach der 0:3-Niederlage gegen den SV Waldperlach, stand für den TSV Bad Endorf bereits vergangene Woche der Abstieg in die Kreisliga fest. Im vorerst letzten Auswärtsspiel in der Bezirksliga trifft man am Samstag um 15 Uhr auf den SC Baldham-Vaterstetten. Der Gegner um Trainer Gediminas Sugzda steckt selber noch mitten im Kampf um den Klassenerhalt und benötigt dringend einen Sieg, andersfalls steht neben dem TSV Otterfing und dem TSV Bad Endorf der nächste und gleichzeitig letzte Direktabsteiger fest. Der TSV möchte sich zum Ende hin von seiner positiven Seite zeigen und mit einer ansehnlichen Leistung verabschieden. Zudem hat man für die 0:4-Niederlage im Hinspiel auch noch etwas gut zu machen. Derzeit belegt die Bad Endorfer Mannschaft den vorletzten Tabellenplatz bei 19 Punkten in 26 Spielen. Der Samstag-Gegner rangiert einen Platz drüber bei 23 Punkten in ebenfalls 26 Partien und musste sich in der letzten Begegnung dem Tabellenführer VfB Forstinning mit 0:4 geschlagen geben.obe/ge/mb/phs

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