An drei Wochenenden: Besondere Erfahrung für das Corratec-Team

Corratec-Fahrer Frederic Glorieux aus Belgien schaffte sein „Everesting“ mit 300 km und 9005 Höhenmetern.

Das Raublinger Radsport-Team Corratec & friends hat eine spezielle Herausforderung als „Ersatz“ für sein Kerngeschäft, erfolgreich große Rennen zu bestreiten, gesucht – und gefunden. An drei Wochenende hintereinander versuchten die elf Teamfahrer, die meisten Kilometer beziehungsweise Höhenmeter zu absolvieren.

Raubling– Die Startgebühr von 100 Euro pro Fahrer wird an die Corratec-CEOs Cielo und Konrad Irlbacher zugunsten ihres Projektes Corratec Charity Mission, eine gemeinnützinge Wohltätigkeitsorganisation, übergeben.

Gesamtsieg an Andreas Schmoll

Für die Gewinner gab es verschiedene Prämien. Dabei gab es einen neuen corratec-Team-Rekord mit 3814 Kilometern und 69503 Höhenmetern. Das Maximum waren 520 km und 9012 Hm, der Durchschnitt lag bei 254 km und 4634 Hm. Die meisten Kilometer fuhr Andreas Schmoll mit 520 km, die meisten Höhenmeter brachte Matthijs Koedijk mit 9012 Hm zusammen. Das beste Gesamtergebnis hatte Andreas Schmoll mit 520 km und 7775 Hm.

„Flachländer„ entpuppen sich als „Bergziegen“

Eine echte Überraschung war dabei: Die „Bergkönige“ mit ihrem „Everesting“ (= mehr wie 200 km und 8848 Höhenmeter) waren zwei „Flachländer“ – Matthijs Koedijk aus den Niederlanden mit 9012 Höhenmetern, knapp gefolgt von Frederic Glorieux aus Belgien, dem zweifachen Tour-Transalp-Sieger, mit 9005 Höhenmetern.

Alles in allem war dies ein besonderes Teamevent für einen guten Zweck mit vielen persönlichen Grenzerfahrungen und neuen Motivationen zugleich.. Dass diese „Kernbelastungen“ für die vielleicht noch anstehenden Rennen die Rennhärte und Stehvermögen bringen wird, stimmte alle Teilnehmer dieses Bewerbs zuversichtlich. re

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