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Mühldorfer Volleyball-Nachwuchs im vorderen Tabellendrittel

Drei Siege für die Herren III

Drei Siege gab es für die dritte Herrenmannschaft des TSV Mühldorf am Wochenende. Schon am Freitag siegte das junge Team von Trainer Jogi Tille im Viertelfinale des Kreispokals gegen den SV Tüßling mit 3:1. Einzig im ersten Satz konnten die Tüßlinger den Mühldorfern Paroli bieten. Drei unkonzentrierte Phasen der Innstädter und der Satz ging mit 19:25 an den SV Tüßling.

Doch dann spielten die Jungs viel zielstrebiger und ließen den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen. Johannes Tille, der 14-jährige Zuspieler, setzte seine Angreifer immer wieder gekonnt in Szene und verhalf ihnen immer wieder zu Situationen gegen Einmannblocks angreifen zu können. Florian Gschwendtner und Hauke Ferch in der Mitte, Thomas Brandstetter und Christoph Seidl auf den Außenpositionen sowie Vinzenz Grätz auf der Diagonalposition nutzten diese guten Gelegenheiten konsequent aus und sicherten den 3:1 Sieg.

Am Samstag in Bad Endorf gegen den Gastgeber und die zweite Mannschaft des FC Kirchanschöring zeigten die Mühldorfer, dass sie zu recht in oberen Tabellendrittel stehen. Zweimal gewannen sie mit 3:0. Trainer Tille: "In den letzten Spielen war ich besonders mit der Blockarbeit unzufrieden. Wir haben in der letzten Woche verstärkt daran gearbeitet und man konnte schon Fortschritte sehen."

Florian Gschwendtner, der das letzte Spiel verletzungsbedingt gefehlt hatte, war auch wieder mit von der Partie und stabilisierte vor allem die Arbeit am Netz. Gute Blocks und auch immer wieder gelungene Schnellangriffe zeigten wie wichtig er für das Team ist.

Vinzenz Grätz steigert sich auch von Spiel zu Spiel. Stand er sich noch zu Beginn der Saison oft selbst im Weg, weil er sehr nach leichten Fehlern mit sich haderte, so spielt er doch jetzt, auch bedingt durch seine gute Trainingsarbeit, viel sicherer und auch durchschlagskräftiger. Damit ist er für Zuspieler Johannes Tille immer eine gute Option auf der Position 2 und eröffnet neue Kombinationsmöglichkeiten im Spiel.

Christoph Seidl und Thomas Brandstetter sowie die beiden Mittelblocker Florian Gschwendtner und Hauke Ferch zeigten sich auch in der Annahme sehr verbessert. Wesentlich sicherer als in den verlorenen Spielen gegen Bruckmühl und Grafing baggerten sie die Bälle nach vorne. re

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