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Beim Steinstoßen in Erfurt

Drei deutsche Titel in der Halle: Wasserburger Rasenkraftsportler mit Topleistungen

Willy Atzenberger wurde deutscher Meister der Senioren 2.
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Willy Atzenberger wurde deutscher Meister der Senioren 2.
  • VonLudwig Stuffer
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Bis zu 15 Kilogramm schwer sind die Wurfgeräte, die beim Steinstoßen verwendet werden. Besonder erfolgreich in dieser Disziplin sind die Rasenkraftsportler des TSV Wasserburg. Es sprangen drei deutsche Meistertitel heraus.

Wasserburg – Mit drei Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen überraschten die Rasenkraftsportler vom TSV Wasserburg bei den deutschen Hallen-Meisterschaften im Steinstoßen in Erfurt.

Als Chef-Trainer der Wasserburger Rasenkraftsportler ging Willy Atzenberger diesmal selbst mit dem besten Beispiel voran. Der 109 Kilogramm schwere Soyener arbeitete sich bei den Senioren 2 über 87 Kilogramm Körpergewicht zum deutschen Meistertitel. Das 15 Kilogramm Wurfgerät wuchtete er hier auf 8,94 Meter.

Bronze in der Hauptklasse der Männer

Der 40-Jährige ging auch in der Hauptklasse der Männer über 98 Kilogramm an den Start: Dort glänzte er mit 8,96 Metern und holte die Bronzemedaille. Sein Vereinskamerad Markus Meinl zeigte bei den Senioren 1 über 87 Kilogramm sein Können: Den 15-Kilogramm-Stein schob der 172 Kilogramm schwere Athlet auf 8,33 Meter und holte damit Bronze. In der Männer-Klasse bedeuteten 8,24 Meter den fünften Rang.

Der 14-jährige Stefan Preß präsentierte sich in einer überlegenen Verfassung im Steinstoßen der Schüler A bis 65 Kilogramm Körpergewicht: Den Fünf-Kilogramm-Block schleuderte er auf 12,58 Meter und wurde damit neuer deutscher Meister. Auch in der Jugend B bis 72 Kilogramm gelang ihm der Sprung auf das Stockerl: Dort gewann er mit 9,76 Meter Silber mit dem 7,5-Kilogramm-Stein.

Neue persönliche Bestmarke

In der Gewichtsklasse über 82 Kilogramm der männlichen Jugend B kommt der neue deutsche Meister ebenfalls aus Wasserburg. Bernhard Ganslmaier lieferte mit dem 7,5-Kilogramm-Block eine neue persönliche Bestmarke ab und siegte mit 9,56 Metern deutlich. In der männlichen Jugend A wurde er Sechster mit dem Zehn-Kilogramm-Stein mit 7,75 Metern.

Bis zum letzten Versuch in Führung

In der weiblichen Jugend B hatte Johanna Mußner Pech im Kampf um Gold: Bis zum letzten Versuch führte sie die Konkurrenz der Klasse bis 65 Kilogramm an und wurde im letzten Durchgang überholt. Mit 8,56 Metern wurde sie deutsche Vizemeisterin. Fünfte wurde sie in der Jugend A bis 68 Kilogramm mit 8,58 Metern.

Ihren guten Vorsatz, dass sie mindestens eine Medaille von einer DM mitbringt, erfüllte sich Luisa Schmitt. Die 21-jährige eroberte in der Klasse der Juniorinnen bis 73 Kilogramm die Bronzemedaille mit 9,95 Metern. Bei den Frauen bis 68 Kilogramm kam noch der vierte Rang mit 9,63 Metern hinzu. Siebte bei den Juniorinnen bis 73 Kilogramm wurde Christiane Preß mit 8,00 Metern.

Bernhard Ganslmaier wurde deutscher Meister der Jugend U18.