Doppelspitze mit „Koko“ – Michael Kokocinski neu im Trainerteam bei den Wasserburger Löwen

Das neue Trainertrio in Wasserburg (von links):Die gleichberechtigte Doppelspitze mit Niki Wiedmann und Michael Kokocinski sowie Robert Mayer. Stürmlinger

Abteilungsleiter Kevin Klammer hatte im kleinen Kreis bereits angekündigt, dass er das Trainergespann noch um einen Mann erweitern wird. Knapp zehn Tage nach dem Wechsel von Leo Haas zu Wacker Burghausen komplettieren die Löwen ihren Trainerstab mit Michael „Koko“ Kokocinski.

Wasserburg – Der 34-jährige Ex-Profi Michael „Koko“ Kokocinski.wird gemeinsam mit Niki Wiedmann die neue, gleichberechtigte Doppelspitze des TSV 1880 Wasserburg bilden, die von Torwart-Trainer Robert Mayer assistiert wird. Das hatte Abteilungsleiter Kevin Klammer im kleinen Kreis bereits angekündigt.

Weitere Fußballkompetenz kommt dazu

Niki Wiedmann und Robert Mayer hatten in einem kurzen Interregnum die individuelle Wintervorbereitung der Spieler organisiert und den Verein repräsentiert, nun stößt mit Michael Kokocinski weitere Fußballkompetenz hinzu.

Kokocinski genießt ausgezeichneten Ruf

„Unser Profil für den neuen Trainer war eindeutig. Wir wollten einen jungen Trainer, der selber Profi war, den Job aber dennoch nicht zum ersten Mal macht. So viele Kandidaten gab es nicht. Mit Michael Kokocinski pflegen wir seit langem ein freundschaftliches Verhältnis, daher war es nur logisch, dass wir ihn kontaktieren“, so Kevin Klammer. Michael Kokocinski genießt in der regionalen Fußballszene einen ausgezeichneten Ruf und kann auf eine respektable Spielerkarriere zurückblicken. Der frühere Defensivakteur war sowohl bei den Amateuren des TSV 1860 München als auch des FC Bayern München aktiv, bevor es ihn zu den Offenbacher Kickers und Wacker Burghausen in die 3. Liga zog.

Kapitän beim Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim

Anschließend war er in der Regionalliga Kapitän des TSV 1860 Rosenheim, ehe er zu 1860 München zurückkehrte. Bei den Löwen arbeitete er erfolgreich als spielender Co-Trainer von Daniel Bierofka und sammelte wertvolle Erfahrung in der Arbeit mit Top-Talenten. Zuletzt war Kokocinski als Co-Trainer beim SV Vogtareuth in der Kreisliga tätig.

Die Mannschaft im Kollektiv weiterbringen

„Für mich kamen nicht viele Vereine infrage, Wasserburg war einer davon. Ich kenne die Mannschaft. Ich freue mich, Teil des Trainerteams zu sein“, so Kokocinski. Sein großes Ziel ist es, mit seinem Trainerkollegen Niki Wiedmann einzelne Akteure individuell und die Mannschaft im Kollektiv weiterzubringen. Mit neuen Ansätzen möchte er seinen Teil dazu beitragen, die Wasserburger Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. jah

Kommentare