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Gegen den Zweit- und Drittplatzierten

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“: Zwei schwere Aufgaben für Kolbermoors zweite Mannschaft

Krisztina Toth geht erstmals in der Rückrunde für die Kolbermoorerinnen an den Start.
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Krisztina Toth geht erstmals in der Rückrunde für die Kolbermoorerinnen an den Start.

Auch nach dem Spiel gegen den Spitzenreiter der 2. Tischtennis-Bundesliga wird es für die Kolbermoorer Reserve wohl nicht einfacher: Die SVK-Damen messen sich mit dem Zweit- und Drittplatzierten.

Kolbermoor – Derzeit kommt es für Kolbermoors Zweitliga-Tischtennisdamen knüppeldick. Der Heimpartie am letzten Wochenende gegen den Tabellenführer MTV Tostedt folgen am heutigen Samstag die Auswärtsaufgaben beim Dritten TTK Anröchte und morgen beim Zweiten TuS Uentrop.

Nach den nicht unbedingt guten Erfahrungen der letzten Spiele würde Kolbermoors Betreuer Boris Pranjkovic ganz gerne wieder einmal ein paar Punkte auf dem Habenkonto verbuchen. Mit dem Gastspiel in Anröchte hat er sich dabei nicht unbedingt den leichtesten Gegner ausgesucht, dennoch spricht aber auch einiges für seinen Optimismus.

Zwei Ausfälle bei Anröchte

Anröchtes Vorsitzender Manfred Vogel hat verlauten lassen: „Ich denke, wir bekommen eine gute Mannschaft zusammen. Uns werden aber unsere Nummer eins Qi Shiund Lea Grohmann fehlen. Das ist zwar kein Freibrief für das heimische Quartett, denn der derzeitige Tabellendritte, der seinen Plan, in die 1. Bundesliga aufzusteigen, aufgrund der Ausfälle abgehakt hat, kann mit der Erstligaerfahrenen Aimei Wang und der ehemaligen chinesischen Topspielerin Jin Tian-Zörner zwei sehr gute Akteurinnen aufbieten. Was aber für Kolbermoor spricht, ist die Tatsache, dass man mit Krisztina Toth, die erstmals zur Rückrunde ins Geschehen eingreift, und Naomi Pranjkovic, die in den letzten Wochen sehr gute Leistungen an den Tag gelegt hat, ebenfalls zwei Asse im Ärmel hat.

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Ob die beiden Asse am Sonntag beim Tabellenzweiten TuS Uentrop ebenfalls stechen, bleibt natürlich dahingestellt. Boris Pranjkovic erinnert sich noch sehr gut an die Vorrundenpartie. „Wir haben damals auch mit ‚Kriszti‘ gespielt und eine 0:4-Bilanz erzielt“. Wer aber die ehemalige ungarische Spitzenspielerin kennt, die ja auch in der Vorrunde sehr erfolgreich in der ersten Mannschaft ausgeholfen hat, weiß, dass sie nichts unversucht lassen wird, am Sonntag den Spieß umzudrehen.

Auch bei Uentrop gibt es Personalprobleme

Sofern man Uentrops Trainer und Manager Alexander Daun glauben kann, hat er diesmal Personalprobleme. „Wir müssen schauen, dass wir eine spielfähige Mannschaft stellen können“, erklärte er hinsichtlich dieser Begegnung. Fehlen wird ihm auf alle Fälle die Nummer eins, nämlich die Japanerin Haruna Sugita sowie die Nummer drei, die Ukrainerin Solomiya Brateyko, die aufgrund der politischen Spannungen nicht ausreisen konnte. Mit dabei wird dafür die Russin Elena Kuzmina sein, die in Düsseldorf lebt. Boris Pranjkovic hat diesen Umstand zur Kenntnis genommen und hofft deshalb, am Ende ein positives Ergebnis mit nach Hause nehmen zu können. Seine Devise lautet: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.eg

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