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Play-off-Entscheidung steht vor der Tür

Die entscheidende Phase naht: Eishockey-Bayernliga startet bereits in die nächste Runde

Auf Eis gelegt ist der EHC Waldkraiburg zum Zwischenrunden-Start in der Bayernliga. Wegen Corona fallen die Wochenendspiele der Löwen aus.
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Auf Eis gelegt ist der EHC Waldkraiburg zum Zwischenrunden-Start in der Bayernliga. Wegen Corona fallen die Wochenendspiele der Löwen aus.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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In den heimischen Eishockey-Ligen geht es schön langsam in die entscheidende Phase der Saison. Die Entscheidungen in Sachen Play-off-Qualifikation fallen bald.

Waldkraiburg/Bad Aibling – Im bayerischen Eishockey geht es langsam ans Eingemachte in der laufenden Saison. In der Bayernliga ist die Hauptrunde bereits abgeschlossen, in der Landesliga steht das Vorrundenende kurz bevor. Und auch in den Bezirksligen naht die Entscheidung in Sachen Play-off-Teilnahme.

Bayernliga-Hauptrunde ist abgeschlossen

In der Bayernliga wurde die Hauptrunde unvollendet abgeschlossen, lediglich der ERV Schweinfurt konnte alle 28 Spiele bislang bestreiten. Letztlich wurde die Quotientenregel hergenommen, um die Tabellenplätze zu bestimmen. Die ersten acht Mannschaften ziehen nun in die Zwischenrunde ein, die nun bis zum 13. März in einer Einfachrunde mit 14 Spieltagen die Play-off-Teilnehmer ermitteln. Dies sind der EHC Klostersee, TEV Miesbach, EA Schongau, TSV Peißenberg, EHC Waldkraiburg, ERSC Amberg, ESC Kempten und ESV Buchloe. Die ersten Vier stehen im Halbfinale, das im Best-of-three-Modus am 18., 20. und 22. März ausgespielt wird. Die Finalserie steigt am 25., 27. und 29. März. Der Bayernliga-Meister spielt danach in zwei Begegnungen mit dem Meister der Regionalliga Südwest (dort führt aktuell der 1. CfR Pforzheim) um den Aufstieg in die Oberliga Süd.

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Hingegen wollen sieben Bayernligisten den Abstieg in die Landesliga vermeiden. In der Abstiegsrunde, die als Einfachrunde mit 14 Spieltagen absolviert wird, spielen die Erding Gladiators, der EHC Königsbrunn, ESC Geretsried, ESC Dorfen, ERV Schweinfurt, EC Pfaffenhofen und VfE Ulm/Neu-Ulm. Drei Mannschaften schaffen die direkte Qualifikation für die nächste Bayernliga-Spielzeit, die vier restlichen Teams müssen in die Play-downs, die ebenfalls im Modus „Best of three“ ausgetragen werden. Die Halbfinal-Sieger sind gerettet, der Verlierer der Finalserie in die Landesliga abgestiegen.

Landesliga-Modus abgeändert

Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Landesliga ihren Modus etwas verändert. Nun spielen die ersten Fünf der beiden Landesligen gruppenintern in der Aufstiegsrunde. Weil die Vorrunde erst am Wochenende abgeschlossen wird, stehen die Teilnehmer der Gruppe 1 nur teilweise fest: Dies sind der EV Dingolfing, EV Moosburg und ESC Haßfurt. Um die beiden weiteren Tickets spielen der EV Pegnitz, ESV Waldkirchen und die Trostberg Chiefs. Die Gruppe 2 steht mit den Wanderers Germering, dem SC Reichersbeuern, ESV Burgau, EV Fürstenfeldbruck und ERC Lechbruck.

Auch die Abstiegsrunde ist beinahe komplett. Im Dreikampf der Gruppe 1 um zwei Aufstiegsrundenplätze bleibt ein Team auf der Strecke, dazu gesellen sich der ESC Vilshofen, EHC Bayreuth, SE Freising und VER Selb 1b. Die Gruppe 2 setzt sich aus dem EV Bad Wörishofen, EV Pfronten, TSV Schliersee, SC Forst und EHC Bad Aibling zusammen.

Zehn Spieltage werden gespielt

Gespielt wird jeweils eine Einfachrunde mit zehn Spieltagen bis zum 6. März, danach beginnen Play-offs der ersten Zwei jeder Gruppe und Play-downs der letzten Zwei jeder Gruppe, jeweils im Best-of-three-Modus. Die Halbfinalsieger der Play-offs sind in die Bayernliga aufgestiegen, sodass die Finalserie nur noch um den Meistertitel geht. Die Verlierer der Play-down-Halbfinals sind abgestiegen.

Die Bezirksligen sind noch im Vorrunden-Spielbetrieb, die vier Gruppen sollen bis zum 13. Februar abgeschlossen werden. Jeweils zwei Teams pro Gruppe ziehen in die Play-offs (Modus Best of three) ein, wo die Viertelfinals bis Ende Februar und die Halbfinals bis 11. März beendet sein sollen. Die beiden Halbfinalsieger steigen in die Landesliga auf und spielen in der Finalserie um den Meistertitel. Nach aktuellem Stand wären in den Play-offs: ERC Regen, EHC Mitterteich, EV Mittenwald, ESV Gebensbach, ERSC Ottobrunn, DEC Inzell, ERC Sonthofen und EV Königsbrunn.tn

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