Die beste Spielerin ist nicht mehr dabei

Karina Krischke wird dem TV Feldkirchen in der neuen Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.
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Karina Krischke wird dem TV Feldkirchen in der neuen Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.

Mit gemischten Gefühlen gehen Feldkirchens Verbandsoberliga-Mädchen in die kommende Tischtennis-Spielzeit, wissen sie doch noch gar nicht, ob sie gegen die Konkurrenz bestehen können.

Die Liga selbst ist von der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften gleichgeblieben. Wenn man dann den TSV Schwabhausen beziehungsweise den FC Bayern München, die als Titelanwärter gehandelt werden müssen, ausnimmt, dann sind auch die Mannschaftsstärken bis auf eine Ausnahme gleich. Diese Ausnahme ist der TV Feldkirchen, der – mannschaftlich gesehen – zumindest nicht stärker geworden ist. Nicht mehr zur Verfügung stehen Steffi Stahn, die Industriedesign studiert, sowie Karina Krischke. Die 17-jährige Holzkirchnerin, die in der vergangenen Saison sowohl bei den Mädchen wie auch bei den Damen eine feste Größe war, sucht nun bei ihrem Heimatverein eine neue Herausforderung. „Wir hoffen, dass wir mit den Spielerinnen, die uns in der neuen Saison zur Verfügung stehen, durchspielen und eine gute Rolle spielen können“, argumentiert Feldkirchens Abteilungsleiter Sepp Kellerer. eg

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