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Den Tank wieder aufgefüllt

Die alte Leier: Ein Dreier muss her – TSV 1860 Rosenheim zu Gast in Heimstetten

Joey Brenner wird wieder im 1860-Tor stehen, da Alin Goia weiterhin seine Rot-Sperre absitzen muss.
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Joey Brenner wird wieder im 1860-Tor stehen, da Alin Goia weiterhin seine Rot-Sperre absitzen muss.
  • VonLeon Simeth
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Wieder ein wichtiges Spiel, wieder braucht der TSV 1860 Rosenheim drei Punkte. Den Sechzigern steht mit dem Auswärtsspiel in Heimstetten die nächste Englische Woche bevor.

Rosenheim – Das nächste enorm wichtige Duell im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Regionalliga steht an: Der TSV 1860 Rosenheim reist am heutigen Mittwoch – Anpfiff ist um 19 Uhr – zum Nachholspiel nach Heimstetten. Nach der 1:3-Heimniederlage am Samstag gegen den Kooperationspartner aus Unterhaching geht es mit dem SV Heimstetten gegen einen direkten Konkurrenten aus dem Tabellenkeller.

Gegen Unterhaching brachen die Sechziger nach einer überzeugenden ersten Halbzeit zusammen und gaben das Spiel in Durchgang zwei aus der Hand. „Der Tank war einfach leer“, wusste Rosenheims Trainer Florian Heller. Das soll heute in Heimstetten anders sein. „Wir haben den Jungs zwei Tage freigegeben, damit sie gut erholt sind“, berichtet Heller im Gespräch mit der OVB-Sportredaktion. Am Dienstagabend stand also Abschlusstraining und Videoanalyse an. „Das machen wir normal in zwei Einheiten. Ich glaube, dass es in diesem Fall aber so genau richtig ist.“

Majanovic zählt nicht mehr zur Mannschaft

Der Rosenheimer Kader wird ähnlich sein wie noch am Samstag. „Bei Christoph Wallner und Adel Merdan erfahre ich erst kurzfristig, ob sie einsatzfähig sind“, verrät Heller. Torwart Alin Goia ist nach dem Platzverweis in Pipinsried weiterhin gesperrt. Zudem wird Armin Majanovic nicht mehr im Kader der Rosenheimer stehen. „Er hat mir vor ungefähr zwei Wochen am Telefon klargemacht, dass ihm die ganze Situation in Rosenheim relativ egal ist und er im Sommer den Verein wechseln will“, erzählt Heller. „Daraufhin habe ich mit der Abteilungsleitung gesprochen und wir haben ihn suspendiert. Seitdem ist er kein Bestandteil unserer Mannschaft mehr“, ergänzt der Rosenheimer Trainer. Der 19-jährige Angreifer wechselte im Sommer von Viktoria Berlin zum TSV und kam für Sechzig auf 23 Regionalliga-Einsätze und drei Tore.

Der SV Heimstetten steckt auch mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Die Mannschaft von Christoph Schmitt steht mit 28 Zählen auf dem ersten Relegationsplatz, gefolgt vom punktgleichen SC Eltersdorf und Fürths Reserve auf dem ersten direkten Abstiegsplatz (27 Punkte). Dahinter stehen der SV Schalding-Heining (24) und die Rosenheimer (19). Auf den gesicherten Rängen rangieren aktuell Rain am Lech (15./30) und Memmingen (14./31). Mit einem Sieg in Heimstetten bleiben die Sechziger weiterhin im Rennen, bei einer Niederlage wird die Mission Klassenerhalt deutlich schwieriger.

Punkteschnitt der Rosenheimer zu wenig

Die Heimstettener weisen seit dem Start der Frühjahrsrunde eine eher durchschnittliche Bilanz auf. Zwei Siege, ein Unentschieden und drei Niederlagen holte der SV aus den bisherigen sechs Partien. Die gleiche Anzahl an Spielen absolvierte der TSV 1860 Rosenheim nach der Winterpause. Nach drei Remis und drei Pleiten ist der Punkteschnitt von 0,5 pro Spiel aber einfach zu wenig. „Das wissen wir natürlich. Wir brauchen unbedingt einen Sieg in Heimstetten“, sagt Heller.

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